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Hyrule Warriors: Legends – 8 Tipps für den Einstieg

Auf den ersten Blick mag Hyrule Warriors: Legends eher einfach gestrickt sein. Rein in die Schlacht, fleißig Schaden austeilen und ab in den nächsten Kampf. Tatsächlich ist das Spiel allerdings deutlich komplexer. Damit der Einstieg gelingt, habe ich für euch ein paar Tipps zusammengestellt.

Behaltet die Karte im Auge

Spiele mit Massenschlachten haben ohnehin einen Hang dazu bisweilen unübersichtlich zu werden. Der kleine Bildschirm macht es bei Hyrule Warriors: Legends nicht besser. Wenn ihr im Eifer des Gefechts die Orientierung verliert, hilft ein Blick auf die Karte. Diese liefert wertvolle Informationen, wie den Standort eures Hauptquartiers oder den Aufenthaltsort anderer Charaktere. Auch euer aktuelles Ziel lässt sich der Karte entnehmen. Darüber hinaus seht ihr auf der Map natürlich genau, welches die kürzesten Laufwege sind – und wo es überhaupt langgeht.

Schnellreise per Eulenstatuen

Auf einigen Karten gibt es Eulenstatuen. Nähert ihr euch diesen, könnt ihr sie per Knopfdruck aktivieren. Von dieser Funktion solltet ihr unbedingt Gebrauch machen. Per Okarina könnt ihr nämlich zwischen den aktivierten Eulenstatuen umherreisen. Damit spart ihr einiges an Laufweg. Sollte es irgendwo Mal brennen, könnt ihr außerdem rasch vor Ort sein und Ärger im Keim ersticken.

Hyrule Warriors: Legends Karte

Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste

Häufig könnt ihr neben Hauptmissionen auch Nebenmissionen bestreiten. Anfangs könnte es allerdings noch ziemlich eng werden, sich um all die Baustellen zu kümmern. Einsteiger sind mit mehreren Missionen schnell überfordert. Allein schon deshalb, weil die Hauptaufgaben teilweise über mehrere Orte verteilt sind. Wenn ihr an einer Mission ohnehin schon zu knabbern habt, solltet ihr daher die Nebenmissionen einfach ignorieren. Ihr könnt später zurückkehren und die Missionen erneut spielen. Wer alles freischalten möchte, muss sowieso später Missionen wiederholen. Der Vorteil: Bis dahin sind eure Charaktere im Level gestiegen, was sie auch stärker macht. Mit der Zeit kommt ihr außerdem an bessere Waffen.

Sammelt Skulltulas

Zelda-Fans kennen bestimmt schon die Skulltulas, die an Spinnen erinnern. Sammelt ihr diese in Hyrule Warriors: Legends, schaltet ihr Bildfragmente frei. Wesentlich interessanter ist aber ein anderer Effekt. Der Basar levelt immer dann auf, wenn ihr eine bestimmte Anzahl von Skulltulas gesammelt habt. Die Tränke im Basar gewinnen an Wirkungskraft und das Sortiment wird umfangreicher.

Im ersten Spieldurchgang könnt ihr nicht alle Skulltulas sammeln. Pro Mission gibt es aber eine, wenn ihr 1.000 Feinde besiegt. Auf der Karte erscheint dann ein Spinnennetz. In diesem Bereich findet ihr dann die Skulltula, die nach einer Weile fliehen wird. Sucht den Bereich ab und schaltet dabei den Ton vom Spiel ein. Nähert ihr euch der Kreatur, kommt das typische Skulltula-Geräusch. Achtet auch auf Wände, Felsen und Co. – da die spinnenartigen Viecher nicht immer nur am Boden liegen. Fündig geworden? Einmal angreifen bitte!

Ab in den Abenteuer-Modus

Hyurule Warriors: Legends ist nicht einfach nur ein Hyrule Warriors mit neuen spielbaren Charakteren. Die Entwickler haben auch einige neue Features eingebaut. Besonders interessant sind die Fee-Gefährten, die ihr im Abenteuer-Modus findet. Ihr solltet zumindest so lang im Abenteuer-Modus verweilen, bis ihr eine solche Fee ergattern konntet. Auf der Karte könnt ihr via „Y“ ändern, was angezeigt werden soll. Dabei solltet ihr in der Nähe der ersten Schlacht eine Fee sehen. Arbeitet euch bis dorthin vor und spielt dann die Schlacht mit dem Fee-Symbol. In dieser zerschlagt ihr die ockerfarbenen Vasen, bis ihr Blenda bekommt. Auf Wunsch könnt ihr eure Fee-Gefährten übrigens auch umbenennen.  Ein wenig Nahrung kann ebenfalls nicht schaden, um eure Fee zu stärken. Auf der Karte könnt ihr euch alle für die Feen relevanten Dinge wie Nahrung und Kleidung anzeigen lassen. Es lohnt sich schon relativ früh nach einer Fee Ausschau zu halten, da diese ziemlich nützlich sind.

Hyrule Warriors: Legends Fee Gefährte

Stellt eine Online-Verbindung her

Hyrule Warriors: Legends hat zwar keinen Koop, dafür aber ein Online-Feature. Im Abenteuer-Modus tauchen manchmal andere Links auf. Die entsprechenden Schlachten sind zwar besonders schwer, aber auch dementsprechend lukrativ. Die Kämpfe sind eine gute Möglichkeit schnell viele Erfahrungspunkte zu sammeln. Es lohnt sich also. Solltet ihr eine Schlacht nicht gewinnen können, erhaltet ihr zumindest reichlich Erfahrung. Also traut euch – auch wenn ihr vielleicht eines auf die (grüne) Mütze bekommt.

Der Basar ist euer Freund

Vergesst nicht, regelmäßig den Basar zu besuchen. Dort gibt es allerlei nützlichen Kram. Im Trainingsraum könnt ihr gegen Geld eure Figuren aufleveln. Natürlich nicht bis ins Unendliche. Die Obergrenze ist das höchste Level, welches ihr mit einem eurer Charaktere erreicht habt.

Die Medaillenschmiede lässt euch gesammelte Materialien zu Medaillen schmieden. Diese haben nützliche Effekte wie die schnellere Eroberung von Festen. Medaillen zählen allerdings nur für den Charakter, für den ihr sie geschmiedet habt. Überlegt euch also gerade am Anfang, wen ihr ausrüsten wollt. Während einige Materialien sehr häufig vorkommen, sind andere selten.

Darüber hinaus findet ihr im Basar Tränke und eine Waffenkammer. Dort könnt ihr euch passende Waffen zusammenstellen.

Nutzt eure amiibo

Habt ihr amiibo Figuren? Prima! Die könnt ihr nämlich alle (!) benutzen. Setzt ihr Link, Zelda, Toon-Link, Shiek, Ganondorf oder Wolf-Link ein, erhaltet ihr täglich eine Waffe mit 3-Sternen oder höher – für den jeweiligen Charakter.

Alle anderen amiibo geben Waffen mit 3 Sternen oder weniger oder andere Items. Jedes amiibo kann einmal pro Tag benutzt werden.

Wolf-Link amiibo

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