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The Legend of Zelda: Breath of the Wild

The Legend of Zelda: Breath of the Wild Tricks und Geheimnisse

The Legend of Zelda: Breath of the Wild ist ein umfangreiches Rollenspiel, welches euch viele Möglichkeiten eröffnet. Entdeckungsfreudige Spieler haben vielleicht einige davon längst selbst herausgefunden. Wer weniger gern rumprobiert, wird hingegen erstaunt sein, welche Möglichkeiten einem das Spiel bietet – wenn man sie nutzt. In diesem Artikel verrate ich euch daher einige The Legend of Zelda: Breath of the Wild Tricks und Geheimnisse. Viele können euch das virtuelle Leben sogar erheblich vereinfachen. Sie sind quasi die Breath of the Wild Life Hacks.

Apfelernte leicht gemacht

Schon Mal auf einen Apfelbaum geklettert und darüber geärgert, wie schwer sich mancher Apfel pflücken lässt? Vergesst die Kletterei. Es geht wesentlich entspannter. Zum Beispiel indem ihr einen Pfeil auf das Obst schießt. Lest es dann gemütlich vom Boden auf. Dabei gibt es auch den Holzpfeil wieder. Praktisch – nicht wahr? Funktioniert natürlich auch bei anderen Dingen, die auf Bäumen wachsen. Egal ob hohe Palmen oder der leckere Ausdauerhonig … was an Bäumen hängt, bekommt ihr ganz einfach mit Pfeil und Bogen herunter. Bienen könnt ihr allerdings mit Feuer ganz wunderbar ausräuchern.

Alternativ könnt ihr auch einfach mit Eis spielen. Schlagt den Baum mit Eiswaffe und er verliert seine Früchte. Die hebt ihr dann ganz lässig auf.

Braucht ihr Feuerholz oder ihr habt gerade nicht die passende Ausrüstung? Dann legt ihr eine eckige Bombe am Baum ab. Dank Modul ist die Anzahl eurer Bomben unbegrenzt. Der Baum fällt um und ihr könnt euren Kram auflesen. Dabei findet man auch oft Ruten. Setzt ihr an den Baumstamm noch einmal eine Bombe und zündet sie, habt ihr gleich noch Feuerholz. So spart ihr euch auch das Herumtragen einer Axt.

Wasserfälle ohne Zora-Rüstung erklimmen

Die Zora-Rüstung ist verdammt praktisch. Per Knopfdruck könnt ihr hinaufschwimmen. Was aber, wenn ihr die Rüstung noch gar nicht besitzt? Kein Problem – es gibt immer mehrere Möglichkeiten, eine Sache anzugehen. Schon im Prolog erhaltet ihr das Cryo-Modul. Da ihr mehrere Eisblöcke gleichzeitig erschaffen könnt, lässt sich ein Wasserfall so ganz simpel erklimmen. Setzt unten einen Eisblock und dann weitere ein Stück weiter oben. So klettert ihr an euren Eisblöcken nach oben.

Bedenkt nur, dass ihr immer auf den nächsten Block klettern müsst, da ihr nur drei Eisblöcke gleichzeitig haben könnt. Ihr müsst die aber nicht manuell entfernen, sondern einfach immer neue setzen. Setzt ihr einen vierten Block, wird der zuerst erschaffene verschwinden. Auf diesem solltet ihr also nicht mehr stehen.

The Legend of Zelda: Breath of the Wild Wasserfälle mit dem Cryomodul erklimmen
Viele Wege führen nach Ro… äh oben. Die Zora-Rüstung ist schick, cool und nützlich – aber kein MUSS.

Tiere reiten

O.k. … in The Legend of Zelda: Breath of the Wild kann man Pferde reiten. Diese Erkenntnis dürfte keinem neu sein. Aber wusstet ihr, dass auch viele andere Tiere geritten werden können? Hirsche und Bären zum Beispiel. Aber Vorsicht – einige wilde Tiere sind sehr angriffslustig. Wenn ihr nicht aufpasst, haucht euer Link sein Leben schneller aus, als ihr aufsteigen könnt. Idealerweise versucht ihr es also mit anschleichen und Geduld.

Leider könnt ihr Bären und Co. nicht bei einem Stall registrieren. Wenn ihr absteigt, müsst ihr euch leider verabschieden. Trotzdem ein nettes Gimmick.

Pro-Tipp: Versucht doch Mal einen Leunen zu reiten – geht auch. Aber Achtung, die teilen ordentlich aus.

The Legend of Zelda: Breath of the Wild Tiere reiten
Fast da! Ran an den Vierbeiner und hoch mit euch! Wer wollte nicht schon Mal auf einem Hirsch reiten? Cool? Cool!

Feuer als Aufwind benutzen

Das Parasegel erhaltet ihr am Ende des Prologs. Ein ausgesprochen nützliches Item, welches wohl niemand mehr missen möchte. Doch es wird noch besser, wenn ihr mit Feuer arbeitet. Ein größeres Feuer sorgt für Aufwind, was euch mit dem Parasegel ganz neue Möglichkeiten und Wege eröffnet. Praktischerweise könnt ihr überall Feuer legen. Besorgt euch einfach Feuerholz, einen Feuerstein und eine metallische Waffe. Platziert den Stein und das Feuerholz am Boden und schlagt mit der Waffe drauf. Schwups – es brennt. Jetzt braucht ihr nur noch genug davon, um einen Aufwind zu schaffen.

Schutz gegen Kälte und Wärme

Viele greifen wohl zur passenden Rüstung, wenn es um Wärme- und Kälteschutz geht. Tatsächlich gibt es aber einige Alternativen. Es mag banal klingen – aber gegen Kälte schützt euch auch eine brennende Fackel oder etwas anderes, was Feuer hat. Selbst ein gezogener Feuerpfeil den ihr nicht abschießt ist ausreichend.

Braucht ihr Schutz gegen Wärme und habt gerade weder Rüstung noch Nahrung und Medizin dafür dabei? Wer mit Eispfeilen Tiere erlegt, bekommt gefrorenes Fleisch. Funktioniert auch, wenn ihr in einer eisigen Gegend Tiere erlegt und etwas abwartet, bis ihr das Fleisch aufhebt. Einfach aber effektiv. Dieses gefrorene Fleisch schützt euch nämlich vor Hitze. Übrigens – im Zweifelsfall tut es auch wenig Kleidung. Es hat sich selten so sehr gelohnt erfinderisch zu sein, wie in Breath of the Wild.

In The Legend of Zelda: Breath of the Wild schützt euch Feuer vor der eisigen Kälte.
Nützlich so ein Feuer! Kälte ist damit kein Problem mehr.

Gewitter zu eurem Vorteil nutzen

Zieht in The Legend of Zelda: Breath of the Wild ein Gewitter auf, wird wohl so mancher instinktiv Schutz suchen. Kann man machen – oder aber ihr vergnügt euch bei dem virtuellen Sauwetter so richtig. Rüstet euch Holzwaffen aus und sucht euch Gegner. Bleibt ein Stück entfernt stehen und wählt nun etwas aus Metall – zum Beispiel ein Schwert. Werft das Ding in die Gegner und haltet sie wenn nötig an der Position, indem ihr um sie herumrennt. Der Blitz sollte nicht lang auf sich warten lassen und die Feinde grillen. Irgendwie fies, aber die gehen euch ja auch ans Leder.

Regen ist euer Freund

Sicher hat Regen in Breath of the Wild einige unschöne Nebeneffekte. Andererseits aber auch einen wunderbar positiven. Wasser leitet ja bekanntlich Elektrizität. Versucht Mal mit einem Bogen einen Elektropfeil in eine Gruppe von Gegnern zu schießen, wenn es gerade regnet. Das Ergebnis dürfte euch Gefallen und lässt euch Regen künftig wohl mit anderen Augen sehen. Japp, auch fies. Egal, die wollen euch immer noch ans Leder.

The Legend of Zelda: Breath of the Wild Regen und Elektropfeile
Regen? Wie wunderbar! Holt eure Elektropfeile raus und grillt eure Gegner.

Waffen reparieren

Habt ihr eine Waffe, die es nicht mehr lange tut? Wenn euch das Ding lieb und teuer ist, steckt ihr sie vorsorglich ein und rüstet eine andere aus. Nun sucht ihr euch ein Gewässer und werft eure Waffe rein. Diese wird rosten, woraufhin ihr sie wieder aufnehmt. Dann sucht ihr euch einen Oktorok und werft eure Waffe auf ihn. Er wird diese ausspucken. Et voilà – eure Waffe ist wie neu. Leider braucht ihr sehr viel Geduld, da es dauert, bis eure Waffe endlich Rost angesetzt hat. Außerdem funktioniert nicht jeder Oktorok. Waffen rosten außerdem nur dann, wenn sie aus Metall sind. Diese Variante lohnt sich also nur dann, wenn ihr seltene Waffen habt, die ihr ungern aufgeben möchtet.

Pferde können schwimmen

Schon Mal auf einem Pferd ins Wasser geritten? Dieser Versuch ist dann vermutlich nicht sehr zu eurem Vorteil ausgegangen. Ihr könnt allerdings vor einem Wasser absteigen und dann schwimmen. Das Pferd wird euch folgen – und kann plötzlich schwimmen.

Gras mähen

Gras spielt schon lange eine mehr oder weniger große Rolle in Zelda. Auch in Breath of the Wild lohnt es sich, hohes Gras zu „mähen“. So könnt ihr zum Beispiel Feen und Insekten finden.

Fischen leicht gemacht

Braucht ihr ein paar Fische? Ihr könnt es euch sowohl sparen die Fische mit Lebensmitteln anzulocken, als auch selbst ins Wasser zu gehen und die Tiere zu jagen. Rüstet lieber euer Cryomodul aus und sucht euch einen Spot, an dem ein Fisch schwimmt. Jetzt setzt ihr es ein und hebt den Fisch aus dem Wasser. Nun müsst ihr den Fisch nur noch einsammeln.

Alternativ könnt ihr einen schlichten Bogen und Elektropfeile ausrüsten und auf das Wasser schießen. Wasser und die Sache mit der geleiteten Elektrizität hatten wir ja bereits weiter oben schon. Nun müsst ihr nur noch eure Beute aufsammeln. Ihr solltet euch dafür aber einen Spot mit vielen Fischen suchen. Wäre sonst schade um die schönen Pfeile.

The Legend of Zelda: Breath of the Wild effektives angeln
Wer braucht schon eine Angel, wenn es Elektropfeile gibt? Die Dinger sind aber auch verdammt vielseitig.

Feinde in Brand stecken

Wie gut ist euer Umgang mit dem Bogen? Einige Gegner hantieren mit Feuer – woraus ihr euch einen Vorteil verschaffen könnt. Rüstet Holzpfeile aus und schießt durch das Feuer hindurch auf den Gegner, um ihn in Brand zu stecken.

Angriffslustige Hühner

Hühner und Zelda … auch so eine alte Tradition. Schnappt euch ein Huhn und setzt es zwischen einigen Gegnern ab. Während die hoffentlich draufhauen, nehmt ihr eure Beine in die Hand und lauft. Nun müsst ihr nur noch aus sicherer Entfernung das Schauspiel beobachten und euch daran erfreuen. Vorausgesetzt, ihr kommt schnell genug weg. Mit Hühnern ist nämlich gar nicht gut Kirschen zu essen. Ihr könnt aber trotzdem vorsichtig auf eines schlagen und auf ein Ei hoffen. Außerdem könnt ihr mit Huhn in den Händen getrost einen Abhang hinunterspringen. Das Huhn wird fliegen und trägt euch so sicher hinunter.

The Legend of Zelda: Breath of the Wild Hühnerschreck
Hühner sind eine vielseitige Angelegenheit. Ihr könnt mit ihnen fliegen, ihr könnt sie als Waffe mißbrauchen und sie für ein Ei schlagen. Da bekommt Nutzier gleich eine ganz neue Bedeutung.

Rumi als Einnahmequelle

Kennt ihr schon die Rumi? Die leuchten Wesen sind niedlich – und eine tolle Rubinquelle. Ihr findet zum Beispiel bei der Feenquelle in der Nähe von Kakariko einen solchen Rumi. Schleicht euch an und schießt dann mit Pfeil und Bogen drauf. Jedes Mal wenn ihr den Rumi trefft, lässt er Rubine fallen.

The Legend of Zelda: Breath of the Wild Rumi
Niedlich … aber auch eine gute Einnahmequelle. Bei Geld hört die Freundschaft ja bekanntlich auf. Sorry Rumi!

Pfeile sammeln leicht gemacht

Mal wieder keine Pfeile in The Legend of Zelda: Breath of the Wild? Vergesst die mühsame Suche nach Ersatz. Rüstet ein Schild aus und sucht euch Gegner die Pfeile verschießen. Nun zückt ihr euer Schild und lasst auf euch schießen. Euer Schild wird so zum Pfeilfänger.

The Legend of Zelda: Breath of the Wild Pfeile sammeln
Braucht ihr Mal eben ein paar Pfeile? Kein Problem … einfach euer Schild zücken und Bogenschützen drauf schießen lassen.

Link wird zum Skater

Mochtet ihr die guten alte Tony Hawk Spiele? Dann könnt ihr euer Breath of the Wild zu einem Skatespiel umwandeln. Rüstet einen Schild aus und zieht ihn. Dann springt ihr mit X in die Luft und drückt dort A. Auf diese Art könnt ihr „skaten“. Ihr könnt sogar beim Schildskaten Tricks ausführen. Wie cool ist das denn bitte? Ihr könnt übrigens auch mit dem Parasegel rumprobieren und aus der Luft hinaus zum skaten übergehen. Link ist halt einfach ein cooler Typ. Idealerweise ist der Untergrund aber sanft – zum Beispiel indem er mit Gras bedeckt ist. Andernfalls endet das Vergnügen viel zu schnell.

The Legend of Zelda: Breath of the Wild Schildskaten
Spiel im Spiel! Link wird zum Sk8terboy.

Sternsplitter

Schon Mal eine Sternschnuppe vom Himmel fallen sehen? Der Anblick ist hübsch – ihr solltet euch allerdings auch den Einschlagort einprägen und hinlaufen. Die Belohnung dafür kann sich nämlich auch sehen lassen: Sternsplitter.

Mit Hunden auf Schatzsuche

Hunde sind nicht nur niedlich – sie sind auch nützlich. Wenn ihr einen Hund seht, solltet ihr einige Früchte – zum Beispiel Äpfel – in die Hand nehmen und sie vor ihm platzieren. Der Hund wird das Obst dankbar fressen und führt euch dann mit Glück zu einer Schatzkiste.

Schleim-Gelee „umfärben“

Schleim-Gelee ist sehr nützlich, ihr werdet aber vermutlich das einfache in blauer Farbe in rauen Mengen haben und die anderen Farben umso weniger. Färbt euer Gelee einfach um. Platziert es auf dem Boden und schießt zum Beispiel mit einem Feuerpfeil drauf, um rotes Schleim-Gelee zu bekommen. Oder platziert es in der passenden Umgebung. In der Nähe von Feuer bekommt ihr rotes Gelee. Befindet sich etwas Elektrisches in der Nähe, wird euer Schleim-Gelee gelb, auf Eis platziert weiß …

Drachen

In The Legend of Zelda: Breath of the Wild gibt es Drachen. Diese sehen ziemlich gefährlich aus – vor allem aufgrund ihrer Größe. Euer Verstand mag euch vielleicht sagen, ihr solltet euch einen sicheren Ort suchen. Falsch! Versucht möglichst nah an einen der Drachen zu kommen und schießt dann mit Pfeil und Bogen drauf. Die Drachen lassen seltenes Material wie Schuppen fallen. Angst müsst ihr vor ihnen übrigens nicht haben. Sie mögen gefährlich aussehen, sind aber harmlos.

The Legend of Zelda: Breath of the Wild Drachen
Sieht gefährlich aus, ist aber harmlos. Schießt mit Pfeil und Bogen drauf und freut euch über den Loot.

Überrascht? Wie ihr seht gibt es in The Legend of Zelda: Breath of the Wild Tricks und Geheimnisse ohne Ende. Die oben aufgeführten sind nur einige Beispiele – es gibt noch viel mehr zu entdecken. Haltet also möglichst immer die Augen offen und versucht auf vielfältige Weise mit der Umgebung zu interagieren. Es lohnt sich. Mit der Zeit werdet ihr so sicher so manchen lustigen oder nützlichen Trick herausfinden.

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