Heavy Metal Machines

Heavy Metal Machines Vorschau – gamescom 2017

Blechgemetzel trifft auf MOBA

Wir waren auf der gamescom 2017 bei Hoplon Entertainment und haben uns für euch Heavy Metal Machines angeschaut. Der MOBA-Flitzer ist seit Februar bei Steam als F2P-Spiel erhältlich und lockt mit wilden Schlachten.

Das Spielprinzip ist einfach. Es gibt eine Bombe auf der Mitte der Karte und zwei Parteien im 4vs4 müssen sich darum streiten, diese ans Ziel zu bringen. Das Ganze findet in der Top-Down Ansicht statt und gleicht einem Blechgemetzel. Zur Verfügung stehen unterschiedliche Fahrzeuge und drei verschiedenen Klassen. Die Klassen sind grob in Damage, Support und Heal unterteilt.

Der Name ist Programm und die Karren sind allesamt auf Heavy Metal abgestimmt. Free-to-play bedeutet in dem Fall, ihr könnt euch weitere Charakterdesigns gegen Bargeld freischalten. Spielerische Vorteile sind nicht käuflich. So wahrt man die Balance. Wer gleich mit mehreren Skins anfangen will, kann einen Blick auf die unterschiedlichen Founderpakete bei Steam werfen.

Ihr rast also mit den kleinen Flitzern durch die Arena und müsste die Bombe an ihr Ziel bringen. Auf dem Weg begegnen euch immer wieder Gegner, die euch und eure Teamkameraden erledigen. Alleine schafft ihr hier nicht viel. Das Zusammenspiel der Klassen ist der Schlüssel zum Erfolg. So kämpft ihr euch Stück für Stück durch die Arena.

Apropos Arena, auf der gamescom durften wir einen Blick in die neuste Arena des Spiels werfen. Diese heißt „Temple of Sacrifice“. Dort stellen nicht nur die Gegner eine Herausforderung dar, sondern auch die Umgebung. Doch jedes Szenario an sich, bietet seine ganz eigenen Chancen und Hindernisse – Feuer kann schmerzhaft sein!

Ein Hindernis war manchmal auch die Übersicht. Gerade wenn alle Fahrzeuge gegeneinander kämpften, ging es ziemlich rund. Chaos ist hier der passende Begriff. Wer da den Überblick behält kann sich sicher sein als Sieger aus den Kämpfen hervorzugehen. Zugleich wirkte es jedoch nie frustrierend und wenn man das Zeitliche segnet, ist nachvollziehbar wieso. Nach kurzer Respawnzeit geht das Gemetzel dann auch wieder von vorne los.

In Heavy Metal Machines kann man ein Match oder einen Abend verbringen, je nachdem wie viel Action man gerade braucht. Das Spiel kann herrlich chaotisch sein und bleibt dennoch fair. Die Balance machte einen ausgeglichenen Eindruck. Die unterschiedlichen Fähigkeiten der Fahrzeuge sorgen für Vielfalt und das eingebaute Levelsystem bringt das typische MOBA-Feeling mit.

Wir hatten unseren Spaß mit Heavy Metal Machines. Der Titel ist frei über Steam herunterladbar und für jeden MOBA-Fan definitiv einen Blick wert. Wer Rocket League mag oder auf Arenafights steht, sollte dringend einen Blick in den Titel werfen.

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