Dead In Vinland Vorschau – gamescom 2017

Meine (glückliche) Familie

In Köln durfte ich das Survival-Management Rollenspiel Dead In Vinland anspielen. Das Spiel erzählt die Geschichte einer Wikinger-Familie, die auf einer unbekannten Insel im Exil lebt. Dort erteilt ihr Erik und seiner Familie Aufträge. Um zu überleben, müsst ihr eure Charaktere möglichst geschickt einsetzen. Wichtige Ressourcen wie Trinkwasser, Nahrung und Baumaterial wollen gesammelt werden. Das Spiel läuft dabei rundenbasiert ab. Ihr verteilt jeden Tag neue Aufgaben an eure Charaktere und bestimmt so, was diese tun sollen. Dabei ist zu beachten, dass jede Figur Stärken und Schwächen hat. Diese sollten bei der Aufgabenverteilung bedacht werden.

Am Ende des Tages kann dann aufgeteilt werden, was vorhanden ist. Dabei müsst ihr wiederum auf Faktoren wie Haltbarkeit und Zustand der Charaktere achten. Jemand der kaum Durst hat, kommt durchaus einen Tag ohne Wasser aus. Insgesamt soll eure Gruppe bis zu 14 Personen groß sein können. Ihr werdet also einige Mäuler stopfen müssen.

Neben der Beschaffung von Ressourcen spielen auch andere Faktoren eine Rolle. So will gesammeltes Material beispielsweise von der Schmiede zu Waffen verarbeitet werden. Außerdem könnt ihr Beziehungen pflegen und sogar eine Romanze eingehen. Andere Charaktere können sich wiederum überhaupt nicht riechen.  Mit der Zeit werdet ihr Gelegenheit haben, die Beziehung zu Charakteren zu vertiefen – oder sie zu verschlechtern. Charaktere lassen sich zudem formen, indem ihr sie levelt. So könnt ihr bestimmen, wer sich in welche Richtung entwickeln soll.

Eine weitere Rolle spielt die Erkundung der Insel. Auf Dauer genügt es nicht, sich im Lager aufzuhalten. Ihr müsst Charaktere auf Erkundungstour schicken. Dabei begegnet ihr schon sehr früh anderen Inselbewohnern. Es kommt immer wieder zu kämpfen – die ebenfalls rundenbasiert sind. Leider versagte die Demo an dieser Stelle, weshalb ich mir das Kampfsystem nicht ansehen konnte. Kämpfe sollen euch unter anderem mit Material belohnen.

Erbeutetes Material kann in den Ausbau eures Lagers investiert werden. Es gibt mehr als 150 Upgrades, die euch das Überleben in Dead In Vinland erleichtern sollen. Wer dauerhaft überleben möchte, muss auch Rückschläge einstecken können. So gibt es beispielsweise verschiedene Wetterlagen, die euch die Arbeit erschweren können. Außerdem verlangt das Spiel von euch immer wieder Entscheidungen, die auch den Ausgang der Geschichte beeinflussen werden.

Obwohl das Kampfsystem beim Spielen der gamescom-Demo nicht funktionieren wollte und mein Ausflug so wesentlich schneller als geplant endete, ist meine Neugier geweckt. Das Spiel verspricht ein knackiges Survival-Abenteuer zu werden, bei dem viel Management gefragt ist. Bis zum Release muss allerdings noch etwas Geduld aufgebracht werden. Dead In Vinland erscheint Anfang 2018 für PC. Einen konkreten Termin gibt es bisher nicht.

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