Assassin’s Creed Origins

Assassin’s Creed: Origins Einsteigertipps

Mit meinen Assassin’s Creed: Origins Einsteigertipps meistert ihr den Start in Ägypten. Ich verrate euch, wie ihr an gute Ausrüstung kommt, schnell im Level aufsteigt und effektiv kämpft.

Erkundung

Senu ist euer Freund

Bayek hat mit Senu einen treuen Begleiter an seiner Seite. Oder sollte ich sagen über ihm? Senu ist ein Adler, der überaus nützliche Dienste leistet. Ihr könnt per Tastendruck als Senu spielen und so die Umgebung auskundschaften. Missionsziele lassen sich so aus der Luft heraus lokalisieren. Dank Senu spart ihr euch die lästige Sucherei am Boden. Außerdem spürt Senu Schätze auf. Wenn ein Schatz oder ein Ziel in der Nähe ist, gibt ein Pfeil einen Hinweis auf den Standort. Je kleiner der Suchkreis wird, desto näher kommt ihr eurem Ziel. Habt ihr es gefunden, kann dieses markiert werden.

In Assassin’s Creed: Origins könnt ihr außerdem mit Senu wertvolle Ressourcen aufspüren. Runde Symbole zeigen euch diese an. In der Mitte seht ihr, welche Ressource zu erwarten ist. Wichtig ist dies zum Beispiel, um an Holz zu kommen. Einfach Bäume fällen ist nämlich nicht drin. Neben Material findet ihr auch manchmal Drachme – die Währung im Spiel. Praktischerweise könnt ihr auch hier Markierungen setzen und seht aus der Luft auch gleich, wie gut oder schlecht die Rohstoffe geschützt sind. Auch Festungen lassen sich so genauestens unter die Lupe nehmen und ihr wisst, mit wie vielen Feinden ihr es zu tun habt.

Assassin’s Creed Origins

Wilde Tiere

Wilde Tiere sind eine wichtige Quelle für Ressourcen, aber gerade zu Beginn nicht zu unterschätzen. Viele aggressive Arten neigen dazu in Rudeln unterwegs zu sein. Ein Krokodil kommt selten allein. Auch Löwen, Nilpferde, Kobras und Hyänen sind vor allem im Rudel anzutreffen. Ein Nilpferd mag wuchtig und langsam aussehen, ist euch aber in Sachen Tempo überlegen, wenn ihr euch zu Fuß fortbewegt. Kommen dann noch weitere Tiere hinzu, wird es schon Mal eng. Inspiziert also zunächst die Umgebung, bevor ihr wilde Tiere attackiert. Pfeil und Bogen sind hier übrigens euer Freund.

Apropos Wildtiere – Vorsicht vor Gewässern. Die kleinen Seen gleich zu Beginn des Spiels könnt ihr bedenkenlos durchschwimmen. Ab der zweiten Region sieht es dann schon anders aus. Im Wasser sind Kreaturen wie Nilpferde und Krokodile anzutreffen.

Assassin’s Creed: Origins Wilde Tiere

Fortbewegung per Pferd, Kamel oder Streitwagen

Natürlich könntet ihr die gigantische Spielwelt von Assasin’s Creed: Origins einfach zu Fuß erkunden. Schneller geht es aber mit Kamel, Pferd oder Streitwagen. Zu Beginn habt ihr ein Kamel. Später könnt ihr euch weitere Kamele, Pferde und Streitwagen beschaffen. Besonders schnell ist der Streitwagen – dafür ist der nicht sehr wendig. Außerdem gestaltet sich der Kampf mit Streitwagen etwas komplizierter. Pfeil und Bogen sind allerdings auch vom Streitwagen aus problemlos nutzbar. Ich persönlich bevorzuge ein Pferd.

In jedem Fall sind die Reittiere nützlich, um schnell die Flucht zu ergreifen. Ihr könnt auch aufspringen, wenn sich euer Mount bewegt. So könnt ihr beispielsweise vor einer Gruppe Gegner fliehen und dabei euer Reittier rufen und im Laufen aufspringen. Praktischerweise könnt ihr auch ohne abzusteigen eure Beute auflesen, indem ihr per Knopfdruck plündert. Sehr nützlich, wenn ihr ein Rudel Löwen angreift und nicht alle Tiere ausschaltet. Ihr könnt dann schnell eure Pelze nehmen und das Weite suchen.

Reittiere erhaltet ihr durch diverse Nebenmissionen. Alternativ könnt ihr sie auch bei Händlern kaufen. Dies ist aber unnötig und zunächst nicht ganz günstig.

Assassin’s Creed: Origins Reittier

Schnellreise

Türme gehören seit eh und je zu Assassin’s Creed dazu. Auch in Origins könnt ihr wieder zahlreiche besonders hohe Punkte wie Gebäude erklimmen. Dies lohnt sich nicht nur wegen der tollen Bildeindrücke, sondern auch um Schnellreiseziele freizuschalten. Sobald ihr synchronisiert, steht euch ein solches zur Verfügung. Nach unten kommt ihr via Todessprung schnell.

Außerdem könnt ihr dadurch mit Senu einen größeren Bereich abfliegen. Sobald ihr synchronisiert habt, steht Senu das zugehörige Gebiet zur Verfügung.

Assassin’s Creed: Origins Aussichtspunkt

Nebenquests mitnehmen

Wollt ihr euch doppelte Arbeit sparen? Dann empfiehlt es sich fleißig Nebenquests zu erledigen. Oft schicken die euch nämlich zu Orten, die ihr auch bei der Erkundung der Spielwelt aufsuchen würdet. Wer besonders effizient spielen möchte, sollte in jeder neuen Region zunächst verfügbare Nebenmissionen abschließen.

Aufleveln dank Missionen

Die Pyramiden von Gizeh ziehen euch magisch an, euer Level ist aber viel zu gering und die Gegner dort erledigen euch mit einem Schlag? Leveln könnt ihr im Spiel sehr schnell. Schließt dafür Missionen ab, erkundet die Welt und rächt gefallene Spieler. Gegner töten und die Jagd wilder Tiere lohnt sich hingegen nicht. Ihr bekommt dafür kaum Erfahrungspunkte. Gegnerische Stützpunkte sind lukrativ, da ihr dabei auch etwas Ausrüstung abgreift. Wenn ihr unbedingt Tiere jagen wollt, solltet ihr deren Baue aufsuchen.

Story nicht vernachlässigen

Die Storymissionen haben – wie die Nebenmissionen auch – eine Levelempfehlung. Es ist ratsam, sich an dieser zu orientieren. In Assassin’s Creed: Origins sind die Regionen in Levelbereiche unterteilt. So gibt es zum Beispiel Gegenden, die sich an die Stufen 17 bis 20 richten, andere sind mit Gegnern der Stufen 37 bis 40 bestückt. Je höher ihr über der Empfehlung liegt, desto leichter wird es. Die Storymissionen führen euch mit der Zeit durch zahlreiche Gebiete, deren Level stetig steigt. Auf der Weltkarte könnt ihr sehen, welches Gebiet Gegner welcher Stufen beheimatet. Ignoriert ihr die Story, wird diese für euch schnell zum Kinderspiel. Wenn ihr dies vermeiden möchtet, solltet ihr den Stand eurer Story nicht aus dem Auge verlieren.

Grundsätzlich könnt ihr auch von Anfang an in hochstufige Bereiche gehen. Euch sollte allerdings bewusst sein, dass euch Gegner die deutlich über eurem Niveau liegen häufig mit nur einem Treffer töten.

Assasin’s Creed: Origins Missionen

Ausrüstung

Ausrüstung upgraden und aktuell halten

Eure Ausrüstung ist eure Überlebensversicherung, vor allem wenn ihr es gern offensiv angehen wollt. Ausrüstung wie Köcher, Stabilisierungshandschuh und Brustschutz könnt ihr mit Ressourcen aufwerten. So erhaltet ihr Boni wie mehr Lebenspunkte und eine höhere Pfeiltragekapazität. Außerdem solltet ihr regelmäßig überprüfen, wie brauchbar eure Bewaffnung noch ist. Mit der Zeit erbeutet ihr bessere Waffen. Möglicherweise lauft ihr noch mit einem Bogen rum, der kaum ein paar Schadenspunkte verteilt, während ihr im Inventar einen seltenen Bogen mit deutlich besseren Werten habt. Ihr könnt übrigens auch eure Waffen aufrüsten, indem ihr zum Schmied eures Vertrauens geht. Aufrüsten lohnt nur bedingt. Spart euch die Drachmen lieber für legendäre Waffen.

Legendäre Waffen haben oft nette Boni. So gibt es Schilde, die lassen Gegner nach einem erfolgreichen Block einschlafen. Es lohnt sich daher schon in niedrigen Stufen, möglichst auf legendäre Ausrüstung zu setzen.

Phylakes

Legendäre Waffen lassen sich relativ einfach erspielen, wenn man Phylakes tötet. Diese lassen sich mit Speer vom Rücken eines Pferdes aus sehr gut bekämpfen. Auch Brandbomben sind sehr effektiv gegen Phylakes. Die Kopfgeldjäger werden im Laufe der Geschichte automatisch freigeschaltet und sind auf der Karte anhand roter Symbole zu erkennen. Ihr solltet euch nur dann mit ihnen anlegen, wenn ihr im Level mithalten könnt.

Unnötige Ausrüstungsgegenstände zerlegen

Habt ihr viel mehr Ausrüstung als nötig? Prima! Die könnt ihr zerlegen und so Rohstoffe gewinnen. Je seltener die zerlegten Items sind, desto besser die Materialien, die beim Zerlegen rauskommen. Braucht ihr kein Material, könnt ihr die Items natürlich auch verkaufen.

Assasin’s Creed: Origins Ausrüstung zerlegen

Nomadenbasar

Der Nomadenbasar ist anhand eines blauen Kamelsymbols zu erkennen. Ihr solltet ihn täglich besuchen. Es gibt dort nämlich jeden Tag eine neue Quests. Die Aufgaben sind meist schnell und leicht zu erledigen, geben aber mit Glück gute Beute. Dort könnt ihr außerdem für 3.000 Drachmen Truhen kaufen. Darin findet ihr immer ein legendäres oder episches Ausrüstungsteil. Kohlenstoffkristall lässt sich dort ebenfalls erkaufen. So kommt ihr gezielt an die Ressource, die sich auch bei der Erkundung der Welt (vor allem in Militärlagern) finden lässt. Dadurch spart ihr Zeit, wenn ihr das nötige Kleingeld habt. Ihr braucht Kohlenstoffkristall, um Aufrüstungsupgrades auf die Legendäre Stufe durchzuführen.

Assassin’s Creed: Origins Nomadenbasar

Kampf

Leuchtfeuer als Fallen nutzen

Überfallt ihr gegnerische Stützpunkte wie Lager, gibt es dort in der Regel auch Leuchtfeuer. Wenn ihr bemerkt werdet, werden Gegner versuchen diese zu entzünden. Brennt das Feuer, kommt Nachschub an Einheiten. Das Töten von Gegnern ist allerdings nur bedingt lohnenswert. Daher ist es ratsam, sich vor der Infiltrierung heimlich an die Leuchtfeuer zu schleichen. Dort könnt ihr dann nämlich eine Falle platzieren, wenn ihr nicht schon vorher die Feinde aufgeschreckt habt und dieses lichterloh brennt.

Brandpfeile und Ölfässer

Braucht ihr ein paar Brandpfeile? Ihr könnt jederzeit eure Fackel hervornehmen und ablegen. Daran lassen sich normale Pfeile entzünden. Praktisch! Auch andere Feuerquellen eignen sich dafür. Wenn ihr größere Flächen in Brand stecken möchtet, solltet ihr die roten Ölfässer zerstören. So lassen sich Feinde in Brand stecken. Selbst die Wasseroberfläche kann so in Brand gesetzt werden. Aber Achtung – Bayek ist nicht vor Feuer gefeilt und kann ebenfalls brennen. Nutzt die Ölfässer also vor allem aus der Entfernung. Oft stehen Gegner neben ihnen oder sie patrouillieren daran vorbei. Aus sicherer Entfernung könnt ihr einen Pfeil in die Fässer jagen. So lassen sich binnen Sekunden ganze Gruppen von Gegnern schwer verletzen oder gar ausschalten.

Assassin's Creed: Origins Brandpfeile

Tag und Nacht

Bei Nacht schlafen viele Gegner. Habt ihr Meditation freigeschaltet, könnt ihr daraus einen Vorteil schlagen. Wollt ihr zum Beispiel ein Lager mit Feinden überfallen, könnt ihr die Nacht abwarten und dann viele Feinde im Schlaf beseitigen oder ihr schleicht und ignoriert sie einfach. Dies spart Zeit und Nerven. Erfahrungspunkte geben die Tötungen eh kaum. Lager sind sehr lukrativ, da es dabei auch Ausrüstung gibt. Wenn die nicht viel taugt, könnt ihr die immerhin für Material zerlegen oder verkaufen.

Assassin’s Creed: Origins Meditation

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