Sea of Thieves

Sea of Thieves: Todesgebühr ist gestorben

Vor einigen Tagen kündigte Rare eine Todesgebühr für Sea of Thieves an. Dieser Plan sorgte für viele Diskussionen. Während einige Spieler die Idee begrüßten, fanden andere den Vorschlag schrecklich. Egal ob euch die Todesgebühr gefallen würde oder nicht – sie ist Geschichte. Nachdem sich zahlreiche Spieler dagegen ausgesprochen habe, rudert Entwickler Rare zurück und bedankt sich bei den Fans für das Feedback. Die Todesgebühr ist damit offiziell gestorben.

Die geplante Gebühr war umstritten, da viele Spieler das kostenlose Sterben ausnutzen und absichtlich das Zeitliche segnen, um wieder einen vollen Munitionsbeutel zu haben. Gleichzeitig kämpft das Onlinespiel aktuell mit Campern, die immer wieder gegnerische Crews umlegen und diese nach dem Respawn erneut niedermetzeln. Dieses Problem ist auch Rare bekannt. Das Studio möchte sich im Laufe der Woche äußern und denkt derzeit über kurz- und langfristige Lösungen für dieses Problem nach. Wir dürfen gespannt sein, wie diese Lösungen aussehen werden. Viele Spieler  hoffen auf private oder friedliche Server.

Quelle: Twitter

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