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Monster Hunter: World Waldschrat

Monster Hunter: World Uralter Waldschrat Kurztipp

Vorbereitung

Bevor ihr den Monster Hunter: World Uralter Waldschrat legt, solltet ihr euch mit der Solo-Quest beschäftigen, die euch auf die Jagd nach dem Waldschrat schickt. Könnt ihr ihn problemlos legen und kennt sein Verhalten? Perfekt! Der Uralte Waldschrat unterscheidet sich zwar von der einfachen Variante, das Muster ist aber weitestgehend identisch. Zudem sind Rune und Geste von Geralt wertvolle Begleiter im Kampf gegen die stärkere Variante.

Bevor ihr euch auf die Jagd nach dem Uralten Waldschrat begebt, solltet ihr euer Inventar mit nützlichen Items vollstopfen. Sowohl Heilung als auch Buffs machen sich bezahlt. Neben Tränken solltet ihr Pulver wie Lebenspulver und Dämonenpulver mitführen. Außerdem sind Blitzkapseln und -käfer Pflicht.

Im Endgame von Monster Hunter: World wird vor allem mit Fokus auf Schaden gespielt. Wie in so vielen anderen Spielen ist Glaskanone angesagt. Genau dieses Spielverhalten bricht beim Uralten Waldschrat vielen Spielern das Genick. Rüstet lieber auf mehr Verteidigung um, wenn ihr seinen Angriffen nicht zu 100 Prozent ausweichen könnt.

Der Uralte Waldschrat hat extrem viele Lebenspunkte. Normalerweise skalieren Monster erst dann nach oben, wenn ihr im Team spielt. Der Waldschrat stellt hier eine Ausnahme dar. Es empfiehlt sich daher nicht, ihn solo zu versuchen. Bevor ihr losstürmt, sollte die Gruppe zudem voll und versammelt sein. Ich habe schon Dutzende Gruppen am Anfang scheitern sehen, weil einzelne Spieler allein zum Monster gerannt sind. Geht geschlossen in den Kampf – auch wenn ihr eine Phase abgeschlossen habt und das Monster die Position wechselt. Vorher kann sich die Gruppe buffen.

Der Kampf gegen den Uralten Waldschrat

Je nachdem wie ihr gerüstet seid, kann euch das Monster mit einem Treffer töten. Umso wichtiger ist hier das Ausweichen. Während viele Monster auch im Hochrang einzelne Fehler verzeihen, ist der Waldschrat gnadenlos. Lernt daher unbedingt seine Angriffsmuster und sein Verhalten.

Streckt der Waldschrat den Arm in Richtung eines Spielers aus, schickt er Ekelgeier in diese Richtung. Vorsichtig, die Anzahl ist deutlich höher als bei der Soloquest und der Angriff erfolgt oft auf breiterer Front.

Auch seinen Rankenangriff hat das Monster wieder – aber auch der ist deutlich großflächiger. Für den rammt er seine Hände auf den Boden. Weicht den Ranken aus. Vorsicht, wenn neben euch vermeintliche harmlose und kleine Ranken auftauchen. Auch denen müsst ihr ausweichen – sie werden nach kurzer Zeit deutlich größer und so schnell zur Todesfalle.

Im Vergleich zur Solo-Variante gibt es einen neuen Angriff: ein Rankengefängnis. Ist ein Spieler eingeschlossen, solltet ihr die Rune von Geralt einsetzen. Gegen den Waldschrat selbst ist die nicht mehr sehr wirkungsvoll. Sie macht kaum Schaden und kann ihn nicht sekundenlang betäuben. Die Rune hat noch Cooldown? Dann könnt ihr auch eine Blitzkapsel nutzen.

Jagras beschwört das Monster ebenfalls wieder – was sich durch Gebrüll ankündigt. Die Menge ist aber nun deutlich höher. Erledigt sie möglichst schnell, da sie sonst die Gruppe aufreiben können. Erschwerend kommt hinzu, dass der Uralte Waldschrat einen Spieler ins Visier nimmt und ihm die Meute Jagras auf den Hals hetzt. Dieser Spieler kann auf Dauer in Bedrängnis geraten. Auch hier ist eine Blitzkapsel sehr praktisch.

Die erwähnten Blitzkapseln sind unheimlich praktisch, weil ihr so Angriffe unterbrechen könnt. Idealerweise haben daher alle vier Spieler welche einstecken. Ebenfalls nicht zu unterschätzen ist die Schleuder. Die kommt zwar bei vielen Spielern sonst so gut wie nie zum Einsatz, leistet beim Uralten Waldschrat aber gute Dienste. Er reagiert sehr empfindlich darauf, wenn ihr das Gesicht mit der Schleuder trefft. Ihr könnt das Vieh so zumindest kurzzeitig aus dem Konzept bringen. Der Waldschrat lässt sich übrigens auch mounten. Gelingt euch dies, erhaltet ihr ein relativ großes Fenster, um in Ruhe eine Angriffskombo durchzubekommen. Schwieriger ist es, ihn mit der Umgebung zu ärgern. Gleich zu Beginn des Kampfes könnt ihr euch Fallende Felsen zunutze machen. Später ist dies ohne Koordination deutlich schwerer. Blendet ihr das Monster nicht, teleportiert es sehr häufig.

Gutes Teamplay ist ein entscheidender Schlüssel zum Sieg. Die Pulver sind sinnvoller eingesetzt, wenn die Gruppe zusammen ist. Waffen mit Support können den Kampf deutlich erleichtern. Wenn möglich solltet ihr euch auch darauf konzentrieren, seine Teile zu brechen. Dadurch wird der Kampf etwas einfacher.

Zu guter Letzt rate ich zu Geduld. Der Monster Hunter: World Uralter Waldschrat ist das neue Hassmonster der Spieler. Er ist in etwa auf dem Niveau des Behemoth. Stellt euch also auf eine Reihe von Fehlschlägen ein. Zumal der Uralte Waldschrat noch nicht lang im Spiel ist und nicht jeder Spieler schon Routine erlangt hat. Gebt euch und auch euren Mitspielern die nötige Zeit, sich an den Kampf zu gewönnen. Es wird einige Versuche benötigen, bis das Vieh endlich bezwungen ist.

Bildquelle: Capcom

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