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Ein kleines Mädchen mit großem Traum und der lange Weg in die Spielebranche

Als im Februar 2021 ein Video von Prinzessin Latifa ans Licht der Öffentlichkeit gelangte, sorgte dies auch bei uns für Schlagzeilen und bot jede Menge Diskussionsstoff. Prinzessin Latifa bint Muhammad Al Maktum versuchte schon vor Jahren erfolglos vor ihrer Familie in Dubai zu fliehen und lebt seitdem in Gefangenschaft. Aus dieser wurde der BBC ein Video von ihr zugespielt. So mancher Kommentar unter entsprechenden Berichten nahm die Videoaufzeichnungen zum Anlass, um die Gleichberechtigung hier zu loben. Derlei Kommentare finden sich immer wieder unter Artikeln, in denen es um Missstände in fernen Ländern geht. Sei es darüber was Frauen in Saudi-Arabien dürfen und was sie alles nicht ohne Einwilligung eines Mannes dürfen oder seien es Artikel über die weibliche Genitalverstümmelung. Menschen nehmen dies zum Anlass, um eine vermeintliche Überlegenheit zu lobpreisen. Dabei zeigt ein Blick vor die eigene Haustür, dass dafür kein Grund besteht. Auch bei uns gibt es bis heute Genitalverstümmelung. Noch immer werden auch in Europa Menschen verstümmelt.

Dabei hatte Waris Dirie in ihrem Buch „Schmerzenskinder“ schon im Jahr 2005 auf dieses Thema aufmerksam gemacht. Zu dieser Zeit hatte sie sich bereits mit ihren Büchern „Wüstenblume“ und „Nomadentochter“ einen Namen gemacht. In dem erstmals 1998 veröffentlichten Buch „Wüstenblume“ berichtet sie ungeschönt über ihre eigene Genitalbeschneidung. Die Bücher fanden hier viel Beachtung und schenkten diesem Thema die verdiente Aufmerksamkeit. Bis heute kämpft Waris Dirie gegen die weibliche Genitalverstümmelung. Ihr unerbittlicher Kampf ist Zeuge einer traurigen Wahrheit: Er ist bis heute nötig.

Natürlich können wir die Gleichberechtigung in unseren Breitengraden loben und so tun, als gäbe es sie vollumfänglich. Auf dem Papier mag dies so sein. Allerdings auch nur dort. Dafür muss nicht einmal auf gewaltige Themen wie die Genitalverstümmelung geblickt werden. Ein Blick in unseren Alltag genügt. Gelernt habe ich dies schon als Kind, wenngleich damals noch nicht begriffen und so verstanden. Was ich aber sehr wohl schon damals begriff war, wie andere Menschen auf mich blickten und wie sie mich in Schubladen werfen wollten. Ins Kino gehen und Star Wars schauen? Mädchen tun so etwas nicht. Formel 1 im Fernsehen sehen? Ist Männersache. Mein Interesse für die Jugendfeuerwehr, bei der ich fast zehn Jahre aktiv war? Da habe ich nichts zu suchen als Mädchen.

Viele Jahre habe ich sogar eines meiner bis heute liebsten Hobbys verborgen: Videospiele. Schon als Kind habe ich mich dafür interessiert. Neugierig habe ich meinem Bruder mit seinem Game Boy zugeschaut, der diesen zusammen mit The Legend of Zelda: Link’s Awakening geschenkt bekam. Jenes Spiel, welches auch mein erstes Spiel werden sollte. Gelegentlich durfte ich mir Gerät und Spiele von ihm leihen. Leider teilte mein Bruder seinen Handheld damals nur ungern und derlei Gelegenheiten waren rar. Schnell wuchs in mir der Wunsch, meinen eigenen Handheld zu haben. Bis er sich erfüllte musste ich allerdings lange warten. Erst mit dem Game Boy Pocket sollte dieser Traum einige Jahre später in Erfüllung geben. Mein erstes eigenes Spiel war Pokémon Rote Edition.

In all den Jahren, die ich nun schon mit Videospielen Berührung habe, habe ich mir zahllose Sprüche, spitze Bemerkungen und „Witze“ angehört, die auf mein Geschlecht anspielten. Mädchen können so etwas nicht, Mädchen sollen so etwas nicht und überhaupt ist so etwas doch überhaupt nicht angemessen für Mädchen. In meiner Zeit als Teenager kam schließlich Onlinegaming auf und Nicknamen wurden ein Ding. Lange Zeit war ich online einfach nur Chris. Um Ruhe zu haben vor Menschen, die mich sonst mit meinem Geschlecht hätten aufziehen wollen und vor Menschen, die dies nur als Einladung für unerwünschte Flirtversuche genommen hätten. Als Frau wollte ich selbst nicht erkannt werden. Im Kopf hatte ich dabei all die negativen Reaktionen auf mein Hobby, die ich bis dahin schon ausgelöst hatte. Sprachkommunikation in Spielen war zum Glück erst im Kommen und meine Profile ließen kein Mädchen dahinter vermuten.

Erst im Laufe der folgenden Jahre änderte sich daran etwas. Nicht, weil Mädchen plötzlich akzeptierte und gern gesehene Gamerinnen waren, sondern weil ich mich änderte. Ich beschloss nichts auf solchen Mist zu geben und zu mir zu stehen, so wie ich bin. Eine Frau, die viel Spaß an Videospielen hat und sich dafür weder schämen noch verstecken muss. Ich besorgte mir mein erstes eigenes Headset und spielte mit Voice. In neuen Profilen war ich nicht mehr Chris. Ich hörte auf, mich für andere als Junge auszugeben, denn tatsächlich lautet mein Name Christine und nicht Chris. Nicht einmal meine Freunde nannten mich oft so. Für die war ich Tine, Biene oder Chrissy. Ich selbst hatte es satt, Chris zu sein.

Negative Erfahrungen mit Mitspielern mache ich auch heute noch. Menschen die mich wegen meiner Namen vorverurteilen wollen, oder darüber urteilen ob die Spiele die ich zocke für mich als Frau angemessen wären und ungewollte Flirts, die auch bei ausbleibender Reaktion meinerseits fortgeführt werden gehören noch immer dazu.

Inzwischen nehmen Videospiele sogar noch mehr Raum in meinem Leben ein. Ich schreibe über sie und bin ein Teil der Branche. Dort bin ich freilich nur ein sehr kleines Zahnrädchen, aber ich habe mir damit einen lang gehegten Traum erfüllt. Schon als Teenager fand ich die Vorstellung toll, irgendwann einmal nicht nur zu zocken, sondern auch mit Games zu arbeiten. Ironischerweise verdanke ich dies den Missständen der Gleichberechtigung. Als ich vor mehr als 12 Jahren mein erstes Kind auf die Welt brachte, rückten berufliche Perspektiven in die Ferne. Mit meiner kaufmännischen Ausbildung komme ich aus einem Bereich, in dem Flexibilität und Verfügbarkeit wichtig sind. Jemand der stattdessen ein Kind als oberste Priorität hat, ist dort kaum zu gebrauchen. Die berufliche Selbstverwirklichung kannte ich nur als Zuschauerin der zweiten Reihe. Während mein Partner im Laufe der folgenden Jahre noch mehrfach die Richtung änderte und sein Ding tat, saß ich daheim mit Kind und Haushalt. Die nächsten Großeltern Hunderte Kilometer entfernt, die anderen im Ausland.

Auf Dauer empfand ich diese Situation und Rolle als wenig erfüllend. Ich liebte mein Kind, doch da draußen musste einfach mehr für mich sein. Sollte mein Alltag tatsächlich nur noch aus Kind und Haushalt bestehen? Einen Haushalt schmeißen … der vielleicht undankbarste Job der Welt. Man hat einen langen und stressigen Tag mit Kindergeschrei und Bergen von Hausarbeit hinter sich. Just hat man die Spuren vom Nachwuchs beseitigt, hinterlässt der schon wieder neue. Von der getanen Arbeit bleibt vieles nicht sichtbar und als Quittung gibt es ein: „Was hast du den ganzen Tag gemacht?“ Bezahlt wird dieser „Job“ freilich nicht und so wird man zum Bittsteller. Neue Kleidung, ein neues Smartphone oder ein frischer Haarschnitt? Gibt es auf Bitte, denn das Geld verdient ja jemand anderes. Schließlich landet man bei Diskussionen, ob man den die neue Jeans braucht, schließlich hat man das Geld dafür nicht selbst verdient, sondern „nur“ dem Partner den Rücken freigehalten, damit der es kann.

Als ich eines Tages beim Lesen auf einer Website eine Meldung sah, in der Menschen für die Mitarbeit gesucht wurden, habe ich kurzerhand eine Mail verfasst, um darauf zu reagieren. Es ging darum über Videospiele zu schreiben. Nicht bezahlt und auch nicht in Anstellung, aber es bot die Möglichkeit zu schreiben. Um Geld ging es mir auch nicht, sondern um die Tätigkeit selbst. Ich wollte etwas neben meiner Rolle als Hausfrau und Mutter tun, etwas was sichtbarer ist als die beseitigte Unordnung, die das Kind schon wieder neu hinterlassen hatte. Ich bekam diese Chance und habe begonnen zu schreiben.

Inzwischen sind Jahre vergangen und ich habe drei Kinder. Über Videospiele schreibe ich noch immer. Heute aber auf meiner eigenen Website. Denn ich wollte mir nicht mehr sagen lassen, wie ich mit reißerischen Headlines Leute triggere oder durch Copy-and-Paste so viel wie möglich in kürzester Zeit schaffe, ohne dabei selbst noch nennenswert zu schreiben. Genauso wenig wollte ich mir sagen lassen, es ginge bei Reviews nur um das Tempo. Dies mag aus Sicht der Kickzahlen so sein. Aber auch um die geht es mir nicht. Ich möchte über Spiele schreiben. Videospiele, die längst ein großer und wichtiger Teil der Unterhaltungsindustrie sind und die Millionen Menschen auf der ganzen Welt Spaß bringen. Wie soll ich selbst diesen Spaß transportieren, wenn ich ihn über meine Arbeit verliere, weil ich den Spielen keine Zeit mehr widme, mir selbst den Spaß nehme, indem ich nur möglichst schnell genug ansehe, um in einem Review etwas sagen zu können? Hier gilt mein Credo und nicht die Klickzahl oder das Tempo, innerhalb dessen ich etwas online bringe.

Seit ich meine Website habe, habe ich mir auch dazu zahllose Sprüche angehört. Verdienst du damit überhaupt Geld? Warum so ein Blödsinn wie Videospiele? Als Frau so ein Themengebiet? So viele Artikel über Rennspiele? Mach doch was zu Mode oder schreib über Promis. Selbst das Aufhören wurde mir oft genug nahegelegt. Fragt mich jemand was ich mache und ich antworte: „Ich schreibe über Videospiele.“ fallen die Reaktionen nur selten positiv aus. Umso mehr freue ich mich, wenn dann tatsächlich mal ein „Cool.“ als Reaktion kommt. Natürlich könnte ich auch anders antworten, aber mit meiner Arbeit halte ich es so, wie mit meinen Profilen. Ich stehe dazu, ich stehe zu mir. So wie ich bin.

Bis heute haben Mütter oft nicht die Wahl, die ihnen in Aussicht gestellt wurde. Kinder und Karriere sind für viele Menschen holpriger, als dies gern propagiert wird. Teilweise scheitert es schon bei der Kinderbetreuung. Oft genug scheitert es an Arbeitgebern und so vielen anderen Faktoren. Ein Gespräch mit einer anderen Mutter werde ich niemals vergessen. Wir standen in der Mittagszeit auf dem Spielplatz und beobachteten unsere Kinder, die wir gerade vom Kindergarten abgeholt hatten. Eine Biologin, die gern weiter ihre Arbeit gemacht hätte, aber ihren Job für die Kinder aufgegeben hat. Der Arbeitgeber kam ihr nicht entgegen und verlangte mehr als möglich war und die Betreuungszeit im Kindergarten konnte nicht zeitnah ausgeweitet werden – Personalmangel. Das Geld bringt der Mann nach Hause. Bis heute fällt dieser Part oft auf die Väter. Oft genug, weil deren Gehalt eben höher ist und das Interesse beruflich zurückzustecken gering ist.

Teilzeit und Homeoffice obwohl möglich werden noch immer viel zu oft abgelehnt. Natürlich lässt sich flexible Kinderbetreuung auch hier im ländlichen Raum finden. Mit genug Geld kann man diesbezüglich quasi alles haben. Für viele Menschen aber eben eine Utopie und so steckt stattdessen ein Elternteil zurück. Sehr oft die Mutter.

Stur wie ich bin, war ich nicht bereit meine Situation einfach hinzunehmen, hab all die dummen Sprüche ignoriert und mein Ding durchgezogen. Egal wie oft ich dabei gehört habe, niemand möchte und braucht meine Arbeit und ich solle aufgeben … ich habe dafür gekämpft und immer weiter gemacht. Natürlich habe ich dabei oft genug ans Aufgeben gedacht und mich in Frage gestellt. Letztlich konnte mich aber kein noch so blöder Spruch davon abbringen. In den letzten 12 Monaten haben mehr als 1,3 Millionen Menschen meine Website besucht. Habe ich es damit jetzt „geschafft“ und bin reich geworden? Nein, natürlich nicht. Mit 1,3 Millionen Besuchern bin ich meilenweit davon entfernt, reich zu werden. Wenn ihr mich fragt, ist Geld allerdings auch eine schlechte Motivation. Ich kann mir gelegentlich einen materiellen Wunsch erfüllen, ohne Bittstellerin zu sein. Meine Motivation ist die Freude für meine Arbeit und nicht, was ich damit verdiene.

Sprüche und die Beurteilung und Erwartungen von und durch andere gehören bis heute dazu. So wie für alle anderen Menschen, die ein solch öffentliches Auftreten haben. Da gab es zum Beispiel Anrufe von wildfremden Menschen, die vermuteten ich sei gar keine Frau und dies auf diesem Wege rausfinden wollten. Genauso wie immer wieder die Frage nach meinem Aussehen auftaucht. Welche Rolle spielt für meine Arbeit, wie die Person dahinter aussieht? Schon vor Jahren habe ich beschlossen, mich als Person selbst nicht in den Fokus stellen zu wollen. Die Menschen möchte ich mit meinen Artikeln erreichen. Tipps wie ich solle doch streamen und möglichst viel Ausschnitt zeigen habe ich öfter gehört, als mir lieb ist.

Welche Rolle spielt mein Geschlecht für meine Arbeit? Welche Rolle spielt mein Aussehen? Warum ist es wichtig, über welche Spiele ich schreibe? Selbst mein „Name“ war schon Grund für verbale Angriffe. Sei ich doch zu alt dafür mich totallygamergirl zu nennen. Dieser Name ist eine Hommage an eine andere Frau. Star Trek: Raumschiff Voyager habe ich mit viel Freude geschaut. Einen beachtlichen Teil steuerte Captain Kathryn Janeway dazu bei. Ich mag ihren starken, sturen und kampfeslustigen Charakter. Für die Schauspielerin hinter dieser Rolle – Kate Mulgrew – gibt es eine offizielle Fanseite, mit dem Namen Totally Kate. Der Name totallygamergirl hat für mich eine besondere Bedeutung und er ehrt Captain Janeway. Ob ihr diesen mögt und angemessen findet, spielt für mich keine Rolle, denn es ist der Name meiner Website und ich stehe bis heute hinter meiner „Namenswahl“.

Wenn mich das Leben eines gelehrt hat, dann das andere immer meinen ein Mitspracherecht zu haben und ein Urteil fällen zu können, welches auch ungebeten zur Sprache kommt. Wie oft habe ich gehört, ich solle als Frau nicht im Dunkeln rausgehen, nicht durch dunkle Straßen, nicht zum Wald, nicht … Soll ich euch etwas sagen? Ich empfinde derlei Dinge als anmaßend. Niemand muss mir erzählen, wozu Menschen in der Lage sind. Ich habe oft genug körperlichen und sexuellen Missbrauch am eigenen Körper erfahren, um dies aus allererster Hand zu wissen. Trotzdem entscheide ich mich dafür, gern in der Dunkelheit spazieren zu gehen und ich liebe den Wald. Und wenn ich meine diesen allein betreten zu wollen, dann tue ich dies.

Lange habe ich beschämenderweise selbst ähnliche Denkmuster gehabt, da die Gesellschaft mir diese eintrichterte. Sogar am Missbrauch den ich als Kind erfahren habe gab ich mir viele Jahre die Schuld, bis ich gelernt habe dies hinter mir zu lassen. Denn es ist Blödsinn! Was hätte ich als Kind falsch machen sollen? Zu sexy aussehen? Ich hatte nicht mal den Ansatz einer weiblichen Figur. Zu aufreizend angezogen? Ich wuchs in armen Verhältnissen auf und hatte keine besonderen Klamotten am Leib. Ein flotter Anmachspruch der Signale sendete? Ich wusste ja nicht mal was so etwas ist und was Sex ist. Aber die Gesellschaft hat mir unterbewusst eingeredet, Menschen hätten eine Mitschuld daran, wenn andere Menschen Grenzen überschreiten und anderen Menschen wehtun.

Wir haben keinen Grund aus der Ferne auf das Schicksal von Prinzessin Latifa zu schauen und es als Anlass zu nehmen, um zu behaupten, was bei uns alles besser und richtig läuft. Wir haben hier vielleicht keine Prinzessin Latifa, aber wir haben genug andere Baustellen und Türen, vor denen genug zu kehren ist. Nicht nur wenn es um Frauen geht, sondern wenn es um Menschen geht. Um alle Menschen, um jeden einzelnen davon. Glaubt an euch und an eure Träume. Nicht alle davon werden in Erfüllung gehen, doch sie gehören euch. Niemand gibt anderen das Recht, über euch zu bestimmen und zu urteilen. Ihr müsst nicht in eine Rolle passen. Jeder darf über Videospiele schreiben. In dem Lied „Scars to Your Beautiful“ von Alessia Cara heißt es: „… And you don’t have to change a thing. The world could change its heart …“

Zum Abschluss möchte ich einigen Menschen Danke sagen. Danke an alle, die an mich geglaubt haben und glauben, die hinter mir standen und hier sind. Danke an die Menschen, die mir Kraft gegeben haben, mich motiviert haben und mich nicht in Schubladen geworfen haben. Danke an alle, die hier aktiv sind und lesen. Danke an all die Menschen, mit denen ich zusammenarbeite, meine Partner.

Ganz besonders danken möchte ich an dieser Stelle den Frauen, da der Anlass für diesen Artikel der Internationale Frauentag am 08. März ist. Dort draußen gibt es viele von ihnen in der Branche. Als junges Mädchen fehlten mir Rollenvorbilder, da es kaum Frauen in der Spielebranche gab. Wahrgenommen habe ich die bestenfalls als Messegirls in knappen Outfits, wo sie Aufmerksamkeit erregen sollten. Heute arbeite ich mit vielen tollen Menschen zusammen, darunter jede Menge Frauen. Sie entwickeln Videospiele und arbeiten bei Publishern und sie sind ein Vorbild für junge Menschen – gerade auch für Mädchen – die ebenfalls diesen Traum haben, in der einstiegen Männerdomäne Videospielebranche zu arbeiten. Ihr seid großartig! Ihr zeigt vielen Mädchen und Frauen da draußen, dass es sehr wohl möglich ist mit jedem Geschlecht ein Teil dieser Branche werden zu können. Es mag noch immer schwer sein und ihr alle kennt die blöden Sprüche, aber ihr habt es geschafft und motiviert überall auf der Welt Menschen dazu, selbst für diesen Traum zu kämpfen.

Bildquelle: feelegant

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