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Liftor 3-Segment Premium Schreibtisch Review

Eines der wichtigsten Möbelstücke ist für mich der Schreibtisch. Seit ich nach Abschluss meiner schulischen Laufbahn in eine kaufmännische Ausbildung startete spielt er eine wichtige Rolle in meinem Arbeitsleben. In meinem gelernten Beruf arbeite ich zwar nicht mehr, der Schreibtisch aber ist geblieben. Mit zarten 16 Jahren spielte damals das Thema Rücken keine direkte Rolle. Daran hat sich auch Jahre später zum Glück nichts geändert. Dennoch habe ich seit meiner Ausbildung ein Bewusstsein dafür, dass das nicht selbstverständlich ist, weshalb ich bei meinem Schreibtisch nichts dem Zufall überlasse. Meine Zeit im betriebsärztlichen Dienst hat meinen Blick auf das Thema Büroarbeitsplatz und Gesundheit nachhaltig geprägt. Inzwischen arbeite ich seit Jahren im Homeoffice und bin dafür gut gerüstet.

Durch die anhaltende Pandemie boomt das Thema Homeoffice und mit ihm ändert sich auch der Blick auf den heimischen Arbeitsplatz. Ein Küchenstuhl ist nett, um eine Weile darauf zu sitzen und eine Mahlzeit einzunehmen, vielleicht begleitet von etwas Smalltalk. Um stundenlang darauf an einem Schreibtisch zu arbeiten, taugt er nicht gerade und auch der Küchentisch ist nicht unbedingt ein guter Ersatz für einen Schreibtisch. Mit der Arbeit in den eigenen vier Wänden entfällt zudem der Arbeitsweg und damit Bewegung. Es ist also kaum verwunderlich, dass in den letzten Monaten entsprechende Anzeigen aus dem Boden sprossen, die eine Flut an möglichen Lösungen bewerben. Haltungstrainer, Standmatten, Tischaufsätze, Schreibtisch-Laufbänder … Fantasie und vor allem Geldbeutel sind dabei keine Grenzen gesetzt. Von der einfachen Faszienrolle bis zum liegenden Arbeitsplatz wird so ziemlich alles angeboten. Sogar Hängematten für den Schreibtisch. Manche als reine Fußablage, andere gar für ein Power-Napping unter dem (heimischen) Schreibtisch. Über die Sinnhaftigkeit mancher Produkte lässt sich streiten.

Für mich gehört zu einem ergonomischen Arbeitsplatz ein echter Klassiker, der in den letzten Jahren auch im Heimbereich an Popularität gewonnen hat: der höhenverstellbare Schreibtisch. Allein in diesem Bereich gibt es ein großes Angebot. Nur ein Gestell oder direkt ein Komplettpaket? Für dieses Review habe ich mir eine Lösung von Liftor angesehen.

Komplettpaket oder bloß ein Gestell?

Der Kauf eines höhenverstellbaren Schreibtisches unterscheidet sich unter Umständen ein wenig von dem Kauf eines schlichteren Models ohne entsprechende Funktion. Wählt man bei letzteren einfach einen passenden Tisch aus und baut diesen wenn nötig auf, werden bei höhenverstellbaren Tischen je nach Hersteller eventuell nur Tischgestelle angeboten. In diesem Fall muss separat eine passende Tischplatte gewählt und gekauft werden. Nicht jede Platte ist für jedes Gestell geeignet. Eine kompetente Beratung oder etwas Zeit für die nötige Recherche ist in dem Fall also angebracht.

Das Unternehmen Liftor mit Sitz in Regensburg bietet einen umfangreichen Konfigurator, der sowohl den Kauf eines Gestells ermöglicht als auch eine umfangreiche Konfiguration mitsamt Tischplatte und weiterem Zubehör anbietet. Auch Bürostuhl, Monitorhalterung, Tischleuchte, Standmatte und andere Optionen sind vorhanden. Gedanken über Kompatibilität muss man sich hier nicht machen. Ich habe mich für eine Konfiguration bestehend aus Gestell mit zwei Motoren, eine klassische Tischplatte, Rollcontainer und Monitorhalterung entschieden. Als Alternative zur klassischen Tischplatte führt das Unternehmen auch eine Gaming-Version. Optisch macht die durch die auffällige Form der Tischplatte einiges her. Der Tisch wäre damit zweifelsohne ein Blickfang in meinem Büro geworden. Passend zu meinen schlichten Bücherregalen sollte es für mich allerdings eine klassische Platte sein, die dem Ganzen mehr den Anstrich eines Arbeitsplatzes verleiht. Gestell, Monitorhalterung und Rollcontainer ergänzen farblich aufeinander abgestimmt in weiß das Zimmer, während die Dijon Nussbaum Tischplatte ein wenig Farbe ins Büro bringt. Liftor bietet hier vielfältige Möglichkeiten, je nach Geschmack.

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© Liftor; die Gaming-Variante mit grauem Gestell

Der Konfigurator ist ein Pluspunkt, da er aufgrund seiner umfangreichen Möglichkeiten kaum Wünsche offenlässt und Zeit spart. Ein reines Gestell, wie es auch von Liftor angeboten wird, lässt bei der Wahl einer Platte alle Möglichkeiten offen. Wer sich mit dieser Thematik nie befasst hat, kann sich allerdings überfordert fühlen. Es kann nicht jede beliebige Platte auf ein beliebiges Gestell montiert werden. Wer sich mit derlei Dingen nicht befassen mag, wird den Konfigurator zu schätzen wissen.

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Ein Blick in den umfangreichen Konfigurator. Neben der Platte können auch Gestell und diverses Zubehör ausgewählt werden.

Geliefert wurde das Ganze in mehreren Paketen. Tischplatte und Gestell sind – wie auch bei anderen Herstellern – separat. Für den Aufbau der Konfiguration haben wir eine Stunde benötigt. Neben den dafür nötigen Schrauben liegt auch ein Winkelschlüssel bei. Für die Schrauben ist ein schlichter Schraubendreher notwendig. Bleistift und Zollstock sind hilfreich beim sauberen Anbringen der Platte. Löcher sind bei der Platte nicht vorgebohrt. Wer einen Akkuschrauber im Haushalt hat, kann den hier zum Einsatz bringen. Die Löcher für die Auflagefläche der Tischplatte sind gummiert, wie ich es von einem solchen Tisch erwarte. Damit wird verhindert, dass das Holz am Metalgestell reibt und es zerkratzt. Aufbauen lässt sich der Tisch von einer Person. Mit der beiliegenden Anleitung ging der Aufbau flott und ohne Schwierigkeiten über die Bühne. Die Schrauben sind praktischerweise in einem Beutel mit verschiedenen Kammern sortiert. Die Anleitung ist klar strukturiert und einfach zu lesen. Die Anleitung vom Tisch lag in deutscher Sprache bei, die Anleitung der Monitorhaltung war nicht übersetzt. Für uns kein Problem, da die mit wenigen Handgriffen montiert ist und wir bereits eine andere in Gebrauch haben.

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Warum sind Gestell und Platte getrennt? Höhenverstellbare Schreibtische sind nicht nur im Alltag flexibel, sondern auch beim Aufbau. Je nach Gestell gibt es Spielraum, welche Größe bei der Tischplatte infrage kommt. Das Gestell wird entsprechend an die Platte angepasst. Soll eine breite Tischplatte drauf, wird das Gestell breiter eingestellt. Mag kompliziert klingen, ist aber in der Praxis einfach zu bewerkstelligen. Natürlich hilft auch dabei die beiliegende Anleitung. Der Aufbau ist nicht viel komplizierter, als ein Kallax zusammenzustecken.

Ersteindruck

Schon beim Auspacken der Tischplatte fiel auf, dass das Furnier sehr sauber gearbeitet ist. Die Sachen machen einen wertigen Eindruck und wissen zu gefallen. Die farbliche Harmonie durch die aufeinander abgestimmten Komponente ergeben ein rundes und stimmiges Erscheinungsbild. Neben der von mir gewählten weißen Variante gibt es auch grau und schwarz zur Auswahl beim Gestell. Auch bei der Tischplatte gibt es eine Reihe an Optionen, darunter einige sehr farbenfrohe Optionen wie Fuchsia.

Die Konfiguration von Liftor ist nicht mein erster höhenverstellbarer Schreibtisch. Die gewählte Platte ist ein Kontrast zu meinem Tisch im Wohnzimmer. Auf der ist eine Eichenplatte aus dem Baumarkt verbaut. Optisch sehen beide gut aus. Unterschiede zeigen sich im Alltag. Während bei meiner Liftor Konfiguration Gestell und Tischplatte unmittelbar nach dem Auspacken zusammengebaut werden konnten, war der Aufbau bei meinem Bestands-Schreibtisch etwas umfangreicher. Die Eichenplatte musste zunächst abgeschliffen und anschließend geölt werden. Erst nach dem Trocknen konnte die Platte schließlich auf das Gestell geschraubt werden. Wer eine solche Platte – etwa aus ästhetischen Gründen – vorzieht, kann dies selbstverständlich auch mit einem Liftor-Gestell.

Obwohl ich meinen Wohnzimmerschreibtisch liebe, hat mich die Furnierplatte im Alltag schnell überzeugt. Während die Eichenplatte sehr empfindlich auf Flüssigkeiten reagiert, ist die Tischplatte im Büro nachsichtiger. Mit einem Lappen abgewischt und gut ist. Die Eichenplatte kann abgeschliffen und neu geölt werden, was bei der Dijon Nussbaum Tischplatte von Liftor natürlich nicht möglich ist, da es eben eine furnierte Platte ist. Dadurch ist sie pflegeleichter und ein guter Begleiter im Familienalltag. Nichtsdestotrotz empfiehlt sich auch beim Furnier ein rücksichtsvoller Umgang. Damit die Tischplatte lange schön bleibt, verwende ich eine Matte. Zwar macht die Platte einen deutlich hochwertigeren Eindruck als die unseres alten Discounter-Schreibtisches, das ständige darüberschieben einer Maus dürfte ihr trotzdem nicht gefallen. Keine Tischplatte mag so etwas auf Dauer.

Das Tischgestell lässt sich über das Bedienelement unkompliziert und schnell anpassen. In diesem Fall ein besonders flexibles 3-Segment-Tischgestell mit zwei Motoren, welches ideal für meinen fünfköpfigen Haushalt ist. 2-Segment-Gestelle sind günstiger, aber nicht ideal für sehr große und kleine Personen. Am 3-Segment-Modell kann auch mal eines der Kinder an Hausaufgaben gesetzt werden, ohne dass der Tisch zu hoch wäre. 3-Segment-Modelle sind zudem auch bei hohem Ausfahren stabiler und für große Tischplatten die bessere Wahl. Die 3-Segment-Premium-Variante ermöglicht eine Tischhöhe von 58 bis 123 Zentimeter. Die maximale Belastbarkeit wird mit 125 Kilogramm angegeben.

Das Verstellen geht nicht nur einfach, sondern auch leise über die Bühne. Die Steuereinheit zeigt die aktuelle Tischhöhe an, während diese eingestellt wird. Dauerhaft leuchtet das kleine Display nicht, weshalb es äußerst stromsparend ist. Die Steuereinheit bietet zudem eine Memory-Funktion und einen Alarm. Letzterer kann eingestellt werden, um an einen Wechsel der Position erinnert zu werden. Durch die Memory-Funktion können bis zu drei Höhen gespeichert werden, die regelmäßig Anwendung finden. Während ich mich um Kaffeenachschub bemühe, kann der Tisch in die gewünschte Höhe fahren. Dank Memory-Funktion genügt es, eine der drei dafür vorgesehenen Tasten kurz zu betätigen. Damit kein unschöner Kabelsalat das Zimmer verschandelt, verschwinden die Kabel vom Gestell unter einer Abdeckung, die während des Aufbaus justiert wird. Verbaut ist zudem ein Kollisionsschutz. Im Praxistest habe ich den mit dem Rollcontainer ausprobiert. Tatsächlich fährt der Tisch wieder ein Stück hoch, wenn ich ihn trotz Container darunter herunterfahren möchte. Obwohl die Liftor-Gestelle preislich im höheren Segment angesiedelt sind, bieten sie keine Kindersicherung.

Das 3-Segment-Modell bietet zwei Motoren, wodurch der Tisch schnell hoch- und runterfährt und mehr Gewicht tragen kann. Damit sind auch zusätzliche Ausrüstung wie Drucker oder schwere Monitorboxen kein Problem auf dem Schreibtisch. Da höhenverstellbare Schreibtische von Natur aus ein recht hohes Gewicht auf die Waage bringen, steht der Schreibtisch stabil und sicher an seinem Platz. Auch wenn er auf maximale Höhe ausgefahen ist. Bei der Standortwahl sollte der Strombedarf für die Motoren bedacht werden, die eine Steckdose erfordern.

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Der bereits erwähnte Rollcontainer ist eine wertvolle Ergänzung im Büro und bietet alles, was zu einer ordentlichen Arbeitsumgebung beiträgt. Er umfasst drei Fächer. Die oberste Schublade ist unterteilt, was es leicht macht Bürobasics ordentlich zu verstauen. Darunter befindet sich eine flache Schublade und ganz unten eine hohe samt Hängeregister. So finden Arbeitsmaterial und Unterlagen gleichermaßen ihren Platz. Die oberste Schublade hat ein Schloss, mit dem alle drei Fächer abgeschlossen werden können. Die beiden beiliegenden Schlüssel können eingeklappt werden und so auch fix in der Hosentasche verschwinden. Das Aufschließen ist ein bisschen Gefriemel anfangs, geht aber mit der Gewohnheit gut von der Hand. Der Rollcontainer hat mein Mama-Herz in Windeseile erobert, da ich die Möglichkeit des Abschließens sehr zu schätzen weiß.

Ordnung ist das halbe (Arbeits)leben. Der Rollcontainer ist der perfekte Begleiter zum Tisch. Vom Washi Tape bis zu den Visitenkarten hat hier alles seinen Platz.

Die Monitorhalterung verschafft zusätzlich Platz auf dem Schreibtisch, da der Monitor so nicht auf dem Tisch steht und kein Fuß Platz raubt. So ist es zum Beispiel einfach, die Tastatur nach hinten zu stellen um ausreichend Platz für Schulaufgaben zu bekommen. Im Praxistest konnte die Konfiguration von Liftor überzeugen, da sie Ordnung und Funktionalität ins Büro bringt. Der neue Arbeitsplatz könnte so auch in einem Unternehmen zu finden sein und erleichtert den Familienalltag.

Dank dem Monitorarm verschwindet der Bildschirm mit einem Griff nach hinten und der Tisch bietet Platz zum Basteln, für Hausaufgaben und andere Aktivitäten.

Ein höhenverstellbarer Tisch und Gaming?

Braucht es überhaupt einen höhenverstellbaren Schreibtisch für Gamer? Egal ob ein Schreibtisch für Gaming, Arbeit oder wie in meinem Fall für beides verwendet wird, gibt es gute Gründe für einen höhenverstellbaren Schreibtisch. Langes Sitzen ist nicht gesund, egal aus welchem Grund. Tückisch wird dies vor allem, wenn durch Homeoffice auch noch der Arbeitsweg entfällt und viel Zeit in den eigenen vier Wänden verbracht wird. Die Arbeitszeit über am Schreibtisch sitzen und den Abend womöglich zockend am PC hocken? Aus ergonomischer Sicht eine Katastrophe.

Dieses Bewusstsein findet auch im Gaming immer mehr Platz. Längst hat sich im eSport rumgesprochen, wie wichtig körperliche Fitness ist, um geistige Höchstleistungen erbringen zu können. Wer Bestleistungen in Games abliefern möchte, muss dafür auch körperlich fit sein. Ein höhenverstellbarer Schreibtisch kann dabei helfen. Dafür ist es nicht einmal notwendig, ständig vor dem Schreibtisch zu stehen. Es genügt, einen Teil der Zeit im Stehen zu verbringen und regelmäßig die Position zu verändern. Je nach Tätigkeit am Schreibtisch lässt die sich vielleicht sogar mit Training verbinden. Tischfahrräder oder auch ein vielleicht schon vorhandenes Ergometer sind hier eine Option. Ein Tischfahrrad bietet Liftor bei der Konfiguration optional an. Auch mit höhenverstellbarem Schreibtisch sollte die Fitness nicht aus den Augen verloren werden, um einen wichtigen Ausgleich zu schaffen. Ein höhenverstellbarer Schreibtisch ersetzt keinen Sport. Er eröffnet allerdings Möglichkeiten, einige Sportgeräte auch am Schreibtisch zu verwenden, ist aus ergonomischer Sicht sinnvoll und kann bei der Gestaltung eines gesunden Alltages helfen. Für mich ist er inzwischen unverzichtbar.

Während viele Möbelstücke im Alltag kaum verwendet werden und primär der Aufbewahrung dienen, ist mein Schreibtisch ein Ort, an dem ich Zeit mit Arbeit und Hobbys verbringe. Ich schreibe dort die meisten meiner Texte, verbringe an ihm Zeit mit Games, verwende ihn um beim Training Videoanleitungen abzuspielen, erledige  Onlineeinkäufe und vieles mehr. Ich schätze die Flexibilität, die ein höhenverstellbarer Schreibtisch bietet. Er passt sich mir und meinen Bedürfnissen an, was mir besonders wichtig ist. Bei längeren Arbeits- und Gamingsessions empfinde ich es als mühsam, durchweg sitzen zu müssen. Zwar ersetzt ein höhenverstellbarer Tisch keinesfalls Bildschirmpausen, aber er hilft, die Produktivität oben zu halten.

Preislich ist ein solcher Tisch eine höhere Investition als ein schlichter Tisch, trotzdem erobert der Klassiker nicht grundlos auch immer mehr private Haushalte. Es mag zwar inzwischen zahlreiche Alternativen geben, der Klassiker ist aber zumindest für mich noch immer der Favorit. Wer viel Zeit an einem Schreibtisch verbringt, für den ist ein solcher eine gute Investition. Egal ob für Gaming, Arbeit oder beides. Wer nur gelegentlich ein paar Mails auf dem Dienstnotebook beantworten möchte, für den tut es freilich auch der Küchentisch.

Mein Fazit:

Bei den umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten kann Liftor punkten. Oft werden lediglich Gestelle angeboten, was vor allem die Frage aufwirft, welche Tischplatte infrage kommt. Der Konfigurator kann auf Wunsch eine passende Tischplatte und weiteres Zubehör hinzufügen. Ideal für jene, die nicht viel Zeit in die Auswahl investieren wollen und sich nicht in das Thema Tischplatten einlesen möchten. Neben klassischen Tischplatten gibt es auch ausgefallenere Varianten wie Fuchsia und eine Gaming-Tischplatte. Der anschließende Aufbau ist schnell und unkompliziert erfolgt. Tischgestell und Platte werden einzeln geliefert und müssen zusammengebaut werden, was eine Person allein bewältigen kann. Sowohl Platte als auch Tischgestell wirken sauber verarbeitet und wertig.

Das von mir getestete 3-Segment-Premium-Modell bietet, was mir bei einem höhenverstellbaren Schreibtisch wichtig es. Das Gestell lässt sich schnell und mit angenehmer Lautstärke in der Höhe anpassen. Ein optionaler Alarm und die Memory-Funktion bieten zusätzlichen Komfort. Zwar ist das 3-Segment-Modell etwas teurer als die 2-Segment-Variante, dafür ist es flexibler und damit die bessere Wahl für einen Haushalt mit Kindern oder große Personen. Der neue Schreibtisch von Liftor steht inzwischen seit einigen Wochen im Büro und erleichtert den Alltag, in dem er sich rasch bewährt hat. Damit die Arbeitsumgebung nicht ablenkt und die nötige Ordnung bietet, wird das Setup von einem praktischen Rollcontainer ergänzt. Das Büro ist nun tatsächlich ein Büro und beliebter Arbeitsplatz für Meetings und Co. geworden. Es ist aufgeräumt, strukturiert und macht auch optisch etwas her. Zuvor stand im Zimmer nur provisorisch ein schlichter Tisch, der meist unter Papierbergen vergraben war und mehr einer Ablage glich. Der höhenverstellbare Schreibtisch von Liftor bietet Flexibilität gepaart mit Funktionalität und ist ein Alltagsheld im turbulenten Familienleben.

Bildquelle: ©Liftor, Beitragsbild, Produktbilder und Screenshots der Liftor Website; eigene Fotos

Offenlegung: Die Produkte wurden kostenlos zur Verfügung gestellt.

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