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My Time at Sandrock: Director spricht in Interview über Story und NPCs

Am 26. Mai 2022 startete My Time at Sandrock in den Early Access. In einem nun veröffentlichten Interview spricht der Director des Projekts über die Story und NPCs im Spiel. Im Gespräch geht es unter anderem um einige Unterschiede zum Vorgänger My Time at Portia und Zukunftspläne.

Im ersten Teil des My Time at Sandrock Interviews geht es um die Aspekte Rollenspiel und Simulation. Der Director betrachtet Rollenspiel als wichtiger. In Sandrock soll dieser Teil daher eine noch wichtigere Rolle einnehmen. Die Entwickler haben viel Zeit in die NPCs und das Storywriting investiert und möchten eine Vielfalt an Persönlichkeiten erschaffen. Auch die Story soll Tiefe bieten. Simulations-Elemente dennoch nicht auf der Strecke bleiben.

Weiter geht es mit der Persönlichkeit von NPCs. Einige Spieler empfinden die Charaktere in My Time at Sandrock als weniger freundlich. Hier kommt der Verweis auf die rauere Spielwelt in Sandrock. Die karge Wüstenregion mit ihrer wilden Wüstenstadt ist ein Gegensatz zum superfreundlichen Portia, welches umgeben von grünem Gras ist. Nichtsdestotrotz begegnen euch auch in Sandrock freundliche Gesichter. Einige Charaktere sollen sich im Laufe der Zeit auch verändern. Dies wird einerseits durch die Veränderungen begünstigt, die durch euch in der kleinen Stadt entstehen als auch durch die Veränderung eurer Beziehung zu diesen Figuren. Verbringt ihr Zeit mit Charakteren, festigt ihr die Beziehung, was teilweise Auswirkungen auf Dialoge und die Haltung hat. Als Beispiel wird Elsie genannt, die zunächst unreif wirkt und in Zukunft wachsen soll.

Angesprochen wird auch die Möglichkeit, ob sich NPCs untereinander verlieben können. Es gibt in My Time at Sandrock eine Reihe von Figuren, mit denen ihr eine Beziehung eingehen könnt. Was aber ist mit dem Rest, der euch nicht interessiert? Möglicherweise werden künftig NPCs zueinander finden. Derlei Überlegungen hatten die Entwickler bereits bei My Time at Portia. Dies wird wenn dann aber erst passieren, wenn ihr im Spiel ein oder zwei Jahre Ingame-Zeit verbracht habt. Ihr habt also reichlich Gelegenheit, im Vorfeld auf die Suche zu gehen und die Bewohner der Stadt kennenzulernen.

Zu guter Letzt wird noch einmal auf den Early Access-Status des Spiels angesprochen. Man zeigt Verständnis, dass derzeit nicht alle NPCs Interesse wecken, da einige Teile noch in Entwicklung sind. Es kommt mehr Content für My Time at Sandrock. Darunter auch Nia, die ihr – sofern ihr die Early Access-Version bereits gespielt habt – aus Briefen im Spiel kennt. Sie schreibt euch von Zeit zu Zeit. Nia ist ein Freund aus Kindertagen und sie soll später da sein.

Quelle: Steam; abgerufen am 14. Juni 2022, 12:46 Uhr

Bildquelle: Pathea Games

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