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Doraemon: Story of Seasons Einsteigertipps

Die folgenden Doreameon: Story of Seasons Einsteigertipps sollen euch das Leben in Natura erleichtern und euch beim Start unter die Arme greifen. Die Tipps richten sich an Anfänger, die noch nicht weit gespielt haben. Viele Dinge – wie zum Beispiel potenzielle Einnahmequellen – ändern sich im späteren Spielverlauf. Derlei Themen werden Gegenstand anderer Guides sein. Hier geht es darum, den Grundstein für eure erfolgreiche Arbeit als Farmer zu legen.

Verzeichnis

Verfolgt die Dialoge aufmerksam

In Doreamon: Story of Seasons ist es nicht schwer, den Faden zu verlieren. Insbesondere, wenn ihr es zu eilig habt. Ihr solltet wichtige Dialoge stets aufmerksam lesen, um nicht orientierungslos durch das Spiel zu irren. Es gibt zwar im Menü den Punkt Quest, dort findet ihr allerdings nur Anfragen von NPCs. Daher solltet ihr gefundene Zwischensequenzen immer genau verfolgen. Oft ergeben sich daraus Aufgaben.

Ein Beispiel: Termeis hat die Überall-Hin-Tür, erklärt sich aber nur bereit diese herauszurücken, wenn er einen Ersatz bekommt. Dafür müsst ihr Penta ein Stück Golderz überreichen. Das Spiel aber wird diese Information nicht im Quest-Menü für euch hinterlegen. Entgehen euch solche Infos, entgehen euch mit Pech auch nützliche Items und die Handlung gerät im schlimmsten Fall ins Stocken.

Habt ihr doch einmal eine wichtige Information vergessen, könnt ihr euer Gedächtnis zum Glück im Rathaus auffrischen. Bereits gesehene Zwischensequenzen könnt ihr  euch bei der Was-wäre-wenn-Kiste erneut ansehen. Die ist auch praktisch, wenn ihr Mal einige Tage pausiert und wieder in die Handlung finden müsst.

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Schließt Freundschaften

In Doreamon: Story of Seasons heiraten? Diese Möglichkeit besteht leider nicht. Dennoch sind soziale Interaktionen sehr wichtig. Ihr solltet direkt damit loslegen, die Bande zu anderen Charakteren zu stärken. Aus mehreren Gründen. Habt ihr mit einem Charakter drei Herzen erreicht, bittet dieser euch manchmal um einen Gegenstand. Im Gegenzug gibt es ein anderes Item. Viele dieser Aufgaben sind zu Spielbeginn kaum zu erfüllen. In dem Fall könnt ihr ablehnen und auf eine geeignetere Alternative warten. Nichtsdestotrotz lohnen sich die Quests, da ihr so an einige zu Beginn nicht oder nur schwer erhältliche Dinge kommt.

Außerdem sind viele Ereignisse im Spiel an Freundschaften geknüpft. Ihr solltet euch daher bemühen, regelmäßig mit allen Charakteren zu sprechen und ihnen gegebenenfalls auch Geschenke zu überreichen. Vernachlässigt ihr die Freundschaften, kann das Spiel mangels Ereignissen schnell langweilig werden und es entsteht der Eindruck, es würde nichts passieren.

Feierlichkeiten solltet ihr grundsätzlich mitnehmen, selbst wenn ihr in den ersten Stunden eher schlechte Karten für einen Sieg habt. Auf Festen sind oft alle Bewohner von Natura versammelt.

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Käfernetz und Angel verbrauchen keine Ausdauer

Zu Spielbeginn ist Ausdauer knapp und ihr müsst besonders gut damit haushalten. Nicht selten sind gerade einmal wenige Stunden des Tages vergangen und Nobita ist bereits erschöpft. Wohin aber mit der restlichen Zeit? Die könnt ihr euch mit Angel und Insektenjagd vertreiben, sobald ihr die Angel und das Käfernetz habt. Beides erhaltet ihr sehr früh im Spiel.

Ihr könnt die Fische und Insekten zu Geld machen, indem ihr sie in die Truhe bei eurer Farm legt. Gemeint ist hier die Truhe, deren Inhalt Doraemon jeden Tag um 18:00 Uhr zu Geld macht.

Es gibt natürlich lukrativere Einnahmequellen, aber die stehen euch zu Spielbeginn nicht oder nur bedingt zur Verfügung. Am Anfang ist der Bedarf an Geld zudem überschaubar.

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Pilze und Co. sammeln

Viele Items erhaltet ihr nur zu einer bestimmten Jahreszeit. Ihr solltet daher zu Beginn jeder neuen Jahreszeit auf Erkundungstour gehen. Im Herbst zum Beispiel findet ihr Nüsse und Äpfel an Bäumen und viele Pilze. Im Sommer wachsen Aloe und Ingwer. Jede Jahreszeit bietet etwas. Sammelt diese Sachen – ihr benötigt dafür nicht Mal Ausdauer. Einen Teil könnt ihr bei Bedarf zu Geld machen. Gerade zu Beginn kann dies helfen, um erste Ausgaben tätigen zu können und übrige Zeit zu vertreiben. Am Strand liegt oft auch Material wie Hartholz herum. Dieses könnt ihr nur mit viel Ausdauer selbst abbauen.

Die Mine als lukrative Geldquelle

Eine der ersten wirklich guten Geldquellen ist die Mine. Vorausgesetzt, ihr trickst dabei ein wenig. Sobald ihr die Spitzhacke habt, solltet ihr die Gelegenheit nutzen und etwas Geld verdienen. Geht dazu in die Mine und speichert das Spiel. Sucht den Weg zur nächsten Ebene. Prägt euch das Feld ein und ladet den Spielstand. Nun könnt ihr direkt den Weg freilegen und habt nicht unnütz Ausdauer verbraucht. Speichert erneut und arbeitet euch so ein paar Ebenen tiefer.

Es gibt 9 Ebenen und darunter einen geheimen See. Je tiefer ihr kommt, desto bessere Items könnt ihr finden. Auf den unteren Ebenen warten Diamanten, Saphire, Bernstein, Rubine, Saphire und seltene Fossilien wie das T-Rex-Fossil. Auf der oberen Ebene hingegen ist fast nur Baustein zu finden. Habt ihr noch wenig Ausdauer und eine schlechte Spitzhacke, müsst ihr nicht direkt den See anstreben. Je tiefer ihr grabt, desto mehr dunkle Stellen begegnen euch. Die verlangen mehr Ausdauer. Ihr macht auch guten Gewinn, wenn ihr zunächst etwas weiter oben bleibt, um Müll und Fossilien zu bergen. Ihr findet auf den höher gelegenen Items auch die Items, um die ersten Upgrades für die Spitzhacke herzustellen.

Habt ihr die gewünschte Tiefe erreicht, könnt ihr ebenfalls mit dem Speichertrick arbeiten. Nun sucht ihr aber nicht nur nach dem Weg nach unten, sondern nach lukrativen Flächen. Ihr könnt euch hier Reihe für Reihe vorarbeiten. Wisst ihr wo ihr die Spitzhacke ansetzen müsst, ladet ihr den Spielstand und schnappt euch die Sachen, ohne unnötig Ausdauer zu verschwenden. Fällt es euch schwer, die Spots im Kopf zu behalten, könnt ihr mit Notizen arbeiten. Handschriftlich, oder mit Hilfe einer Software.

Habt ihr früh am Tag eure Ausdauer verbraucht, könnt ihr ein paar Stunden ein Nickerchen halten und so einen Teil regenerieren. Essen und Tränke können ebenfalls Ausdauer wiederherstellen. Finanziell jedoch eher nicht lohnenswert, wenn ihr den Kram nicht selbst herstellt. Was ihr so noch an Gewinn rausholen könnt, solltet ihr auch mit Angel, Käfernetz und Sammeln reinholen.

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Erste Investitionen – Dafür solltet ihr euer Geld in Doraemon: Story of Seasons ausgeben

Ihr wisst nun, wie ihr in Doraemon: Story of Seasons Geld machen könnt, doch wohin mit dem hart erarbeiteten Reichtum? Ihr solltet möglichst früh euren Rucksack erweitern, um Laufwege zu sparen. Upgrades gibt es im Krämerladen. In der Klinik könnt ihr eure Ausdauer erweitern. Die ersten Stufen sind günstig, aber erleichtern euch das virtuelle Leben.

Darüber hinaus bietet es sich an schon zu Spielbeginn ein bisschen Vieh und Futter zu erstehen. Es dauert selbst mit Snacks eine ganze Weile, bis ihr alle Herzen bei einem Tier voll habt. Beginnt zeitig damit, um später bei entsprechenden Wettbewerben siegen zu können. Die Tiere sind eine kostspielige Investition, Futter und Snacks allerdings Peanuts. Die Pflege geht schnell und ohne nennenswerten Aufwand von Ausdauer.

Außerdem solltet ihr zeitnah eure Spitzhacke und die Gießkanne verbessern. Beide Gegenstände werdet ihr relativ oft benötigen. Das nötige Material gibt es in der Mine, die zumindest zu Spielbeginn die beste Einnahmequelle ist. Ihr schlagt zwei Fliegen mit einer Klappe.

Ebenfalls nützlich ist es, zumindest die erste Ausbaustufe des Hauses schnell anzustreben. Mit der erhaltet ihr eine Küche. Für die müsst ihr euch dann nur noch im Café „Mampf“ Zubehör wie Schneebesen und Pfanne besorgen und eventuell ein paar Rezepte. Mit Essen könnt ihr Ausdauer wiederherstellen. Außerdem ist es später eine hervorragende Einnahmequelle.

Zu Beginn eines neuen Monats solltet ihr euch immer mit reichlich Samen und auch Dünger eindecken.

Macht nicht alles zu Geld

Gerade die ersten Tage im Spiel sind zäh und ihr verdient gefühlt nichts. Umso größer die Verlockung, alles in die Kiste zu werfen, was das Inventar hergibt. Davon solltet ihr jedoch absehen. Bienen etwa solltet ihr überhaupt nicht verkaufen – ihr würdet es bereuen. Später braucht ihr sie, um Honig zu machen. Mindestens einen Bienenstock aus dem Sommer solltet ihr ebenfalls zurücklegen.

Nicht nur Bienen gibt es nur zu einer bestimmten Jahreszeit. Viele andere Dinge auch. Überlegt euch gut, ob ihr wirklich sämtliche Ernte verkaufen möchtet, oder lieber ein paar Dinge behaltet, um sie später zu verkochen. Auch potenzielle Geschenke solltet ihr gegebenenfalls horten. Auch sammelbare Dinge wie Nüsse, Pilze und Co. werdet ihr früher oder später in der Küche gebrauchen können. Hebt davon zumindest einen Teil auf.

In der Mine findet ihr unabhängig von der Jahreszeit wertvolles Zeug wie Müll, Fossilien und Edelsteine. Verkauft lieber diese Sachen in den ersten Spielstunden. Bedenkt jedoch, auch davon Dinge zu benötigen. Fossilien zum Beispiel für einige Möbel und Edelsteine für Upgrades. Erz werdet ihr in großen Mengen benötigen, um Werkzeuge zu verbessern.

Samen anpflanzen

Die Farmarbeit scheint auf den ersten Blick wenig lukrativ, doch der Eindruck täuscht. Später ist eure Farm eine hervorragende Geldquelle. Außerdem kommt ihr nicht darum herum eure Felder zu bewirtschaften, wenn ihr bei einigen Wettbewerben teilnehmen möchtet. Planung ist hier allerdings das A und O.

Viele Pflanzen brauchen lange, um zu wachsen. Teilweise verstreichen Wochen, bis ihr endlich ernten könnt. Dennoch solltet ihr euch die Mühe machen. Beschafft euch zu Beginn eines Monats ausreichend Samen und bringt sie auf eure Felder. Für die Wettbewerbe am Monatsende solltet ihr euch immer einen Samen suchen, den ihr täglich düngt. Ihr werdet euch am Anfang vermutlich keinen Dünger für zig Samen leisten können und selbst herstellen ist auch keine Option.

Manche Sachen lassen sich mehrfach ernten. Habt ihr zum Beispiel Tomaten geerntet, bleibt die Pflanze stehen. Wässert sie direkt nach der Ernte noch einmal. Nach wenigen Tagen könnt ihr erneut ernten, wenn ihr auch in den Folgetagen fleißig gießt.

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Quelle: Eigene Recherche

Bildquelle: Eigene Screenshots aus dem Spiel Doraemon: Story of Seasons

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