Kena: Bridge Of Spirits – Neue Details zum Spiel

Die aktuelle Game Informer Coverstory ist Kena: Bridge Of Spirits gewidmet. Passend dazu werden in den kommenden Tagen und Wochen auf dem Onlineauftritt von Game Informer Beiträge rund um das Spiel veröffentlicht.

Kena: Bridge Of Spirits befindet sich bei Ember Lab in Arbeit. Es soll für PC, PlayStation 4 und PlayStation 5 erscheinen. In diesem Beitrag beantworten die Entwickler 20 Fragen und verraten dabei  neue Details. Einige davon habe ich übersetzt und unten für euch zusammengefasst.

Kena ist die titelgebende Heldin des Spiels. Gesprochen wird ihr Name KAY-nuh. Sie ist ein sogenannter Spirit Guide. Eine Person mit besonderem Geschenk. Sie kann rastlosen Geistern helfen, ein friedliches Ende zu finden. In der Welt von Kena: Bridge Of Spirits wandeln Menschen, die ein großes Trauma erlitten haben oder unerledigte Angelegenheiten haben zwischen der Welt der Lebenden und der Geisterwelt. Dadurch verursachen sie Probleme für lebende Menschen. Die Aufgabe von Kena ist herauszufinden, was die Geister bewegt und sie mit vergangenen Dingen zu versöhnen, damit sie schlussendlich Frieden finden können. Kena wird von einer Schauspielerin verkörpert, die ihr nicht nur die Stimme zum Sprechen leiht, sondern auch einige Songs singen wird.

Die fiktive Welt von Kena: Bridge Of Spirits ist eine Hommage an verschiedene östliche Regionen. Genannt werden Japan und Bali. Kena selbst stammt nicht von dort. Sie musste weit reisen, um dorthin zu gelangen.

Die kleinen schwarzen Wesen, die im Trailer zu sehen sind, sind sogenannte Rot und sie spielen eine wichtige Rolle im Spiel. Kena findet diese versteckt in der Spielwelt. Die knuffigen Wesen begleiten sie. Rot können Dinge zersetzen und sie wurden zerstreut. Dadurch sind die jeweiligen Regionen von Korruption befleckt. Kena kann sie außerhalb von Kämpfen steuern und dadurch Hindernisse wie eine zerstörte Brücke überwinden. In Kämpfen kann sie auf die Fäulnis zugreifen und damit Feinde ablenken oder ihre Angriffe mit besonderer Kraft verstärken. Da die Rot zaghaft sind, müsst ihr zunächst ihren Mut befeuern, indem ihr Feinde verletzt. Sterben können die Rot im Kampf nicht. Im Spiel lassen sich einige Hüte finden, die die Rot tragen können. Einige könnt ihr auch mit Gems kaufen, die ihr in der Spielwelt findet.

Auch auf die Fähigkeiten von Kena gehen die Entwickler ein. Ihr Stab kann leichte, mittlere und schwere Angriffe ausführen. Mit einem Upgrade lässt er sich im Spielverlauf zu einem Bogen verwandeln. Als Verteidigung kann sie eine Art Blase um sich herum erschaffen. Der Schild hat eine eigene Gesundheitsanzeige. Aktiviert ihr ihn zeitlich geschickt, könnt ihr Feinde ins Taumeln bringen oder anfälliger für Angriffe machen.

Kena: Bridge Of Spirits ist kein Open-World-Spiel. Als Gerüst dient die Unreal 4 Engine. Mikrotransaktionen sind nicht geplant. Vorgesehen ist hingegen ein Fotomodus. Aktuell ist unklar, ob dieser bis zum Release fertig ist oder zu einem späteren Zeitpunkt via Update nachgereicht wird. Das Spiel lässt sich laut Entwicklern bequem an einem Wochenende beenden. Der Preis steht noch nicht fest, Vollpreis ist jedoch nicht geplant. Kauft ihr das Spiel für die PlayStation 4, könnt ihr ohne zusätzliche Koten zur PlayStation 5-Version upgraden. Die PC-Version erscheint via Epic Games Store.

Auch der Schwierigkeitsgrad ist ein Thema. Auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad soll das Spiel fordern. Einen sehr einfachen Schwierigkeitsgrad wird es ebenfalls geben. Die Entwickler möchten ein familienfreundliches Spiel schaffen, welches Familien gemeinsam genießen können.

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Quelle: Game Informer (abgerufen am 09.09.2020, 20:26 Uhr)

Bildquelle: Ember Lab

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